Zu Besuch bei der Edition Pastorplatz

Letzte Woche habe ich dem Verlag Edition Pastorplatz in Aachen einen Besuch abgestattet. Die beiden Geschäftsführer Mele Brink und Bernd Held haben sich richtig viel Zeit für mich genommen und so haben wir ganze drei Stunden lang ein gemütliches und sehr interessantes Gespräch geführt. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal für die Zeit und die Gesprächsbereitschaft bedanken. Da sowohl Mele Brink als auch Bernd Held äußerst sympathisch sind und mir sehr gerne Rede und Antwort standen, habe ich mich im Verlag sehr wohl gefühlt. Wir haben über alles Mögliche rund um Bücher, Verlage, Messen, Illustrationen und vieles mehr gesprochen und ich bin mit vielen neuen Informationen nach Hause gefahren.

Mele Brink und Bernd Held in den Räumlichkeiten der Edition Pastorplatz

Bücher aus dem Verlag

Auf meinem Blog habe ich aus dem Verlag bereits die Kinderbücher „Myka und die Versteckschule“ und „Der Brückentroll“ vorgestellt. Beide Bücher sind äußerst empfehlenswert, denn der Verlag legt größten  Wert auf eine hochwertige und ansprechende Gestaltung. Es sind aber nicht die einzigen empfehlenswerten Bücher der Edition Pastorplatz und so werde ich demnächst auch weitere Bücher aus dem Verlag vorstellen und ich hoffe, dass meine Empfehlungen bei vielen Lesern ankommen werden, denn diese Bücher haben es einfach verdient mehr Beachtung zu finden. Man merkt den Büchern des Verlags einfach an, dass hier besonders großen Wert auf die Illustrationen und die Gestaltung gelegt wird. Es macht schon Spaß die Bücher in die Hand zu nehmen. Der gute Eindruck setzt sich aber auch beim Aufschlagen der Bücher fort. Zum einen fallen einem sofort die Illustrationen auf und zum anderen ist der Text auf farbig unterschiedlich gesetzt, so dass man gut erkennen kann, welche Figur gerade spricht. Das ist auch beim lebendigen Vorlesen sehr hilfreich, so dass man direkt beim ersten Vorlesen eines Buches die unterschiedlichen Sprecher gut kennzeichnen kann.

    

Schwierigkeiten eines kleinen Verlags

Für einen kleinen, noch recht neuen Verlag, wie die Edition Pastorplatz ist es nicht einfach wahrgenommen zu werden. Gute Kinderbücher landen nicht automatisch in Buchhandlungen. Gerade in großen Buchhandlungen wird auf die Bücher großer Verlage gesetzt. Klassiker, Reihen und Bücher bekannter Autoren ziehen einfach immer. Eine Chance für die Bücher kleinerer Verlage sind gut sortierte, mit Herz geführte Buchhandlungen. Schön wäre es auch, wenn Büchereien auf gute Bücher aus kleineren Verlagen aufmerksam werden würden, denn hier haben Eltern und Großeltern die Chance in Bücher unbekannterer Autoren hinein zu schnuppern. Vielleicht ist als Anregung hier ein Blick in die Liste der Preisträger des Buchkönigs hilfreich. Hier werden zwar einzelne Bücher eines Verlags ausgezeichnet (u.a. übrigens auch „Myka und die Versteckschule“), aber letztendlich gilt der Preis gleichzeitig auch dem gesamten Programm eines kleineren Verlags, welches wir, die Jury, bestehend aus drei Kinderbuchbloggerinnen, als empfehlenswert ansehen.

Wir haben uns über so viele Aspekte von Büchern und deren Verbreitung unterhalten. Auch über die Erfahrungen auf Messen und bei Autorenlesungen habe ich einiges erfahren. Nicht alles klappt sofort und es gibt auch enttäuschende Momente, aber dafür gibt es auch Erlebnisse, die ermutigen: Kinder, die den Geschichten begeistert lauschen oder ein Mädchen, dass am liebsten alle Bücher des Verlages kaufen würde.

Welche Bücher kommen bei wem an?

Sehr interessant fand ich, was ich über Lizenzen erfahren habe, denn es ist gar nicht so einfach, ein Buch in einem anderen europäischen Land unterzubringen. Je nach Land ist eine andere Textlänge im Buch optimal und es werden verschiedene Gesichter bevorzugt. Auch die Gestaltung der Seiten in Bezug auf Text und Bild ist unterschiedlich und lässt sich nicht immer anpassen. Ich habe echt gestaunt, dass die Seh- und Lesegewohnheiten tatsächlich so verschieden sind.

Auch was Mädchen und Jungen bevorzugen ist nicht immer das Gleiche. Jungs finden z.B. den Brückentroll toll, während sich Mädchen auf das rosa Cover von „Anouk und Herr Bär“ stürzen. Aber letztendlich muss man auch immer daran denken, dass natürlich nicht die Kinder, die Bücher kaufen, sondern die Eltern, Tanten, Onkel, Großeltern etc. Diese müssen genauso erreicht werden, auch wenn die Zielgruppe eines Buches die Kinder sind. Dieser Spagat ist nicht ganz einfach. Wir haben auch festgestellt, dass Kinder auf andere Dinge achten als Erwachsene. Sie gehen unvoreingenommen an vieles heran, nehmen vieles einfach so hin und sind offen für neues, aber sie achten auch darauf, dass kleinste Details stimmen. Sie betrachten Bilder nicht so oberflächlich wie es Erwachsene häufig tun, aber irgendwann ändern sich meist auch ihre Sehgewohnheiten.

Mein erster Besuch bei einem Verlag

Vor dem Verlagsbesuch hatte ich mir ein paar Gedanken gemacht, was ich denn so alles sagen soll, was ich fragen soll, was andere interessiert etc. Ich habe mir zwar keine Fragen im Vorfeld notiert, aber dennoch ein Notizbuch eingesteckt und bin recht aufgeregt nach Aachen gefahren. Das Gespräch lief dann aber so interessant und von ganz alleine, dass ich mir überhaupt keine Notizen gemacht habe. Es hat einfach so viel Spaß gemacht, einen Blick hinter die Kulissen dieses speziellen Verlags zu werfen und auch ganz allgemein über Bücher und Verlage zu sprechen. So habe ich u.a. auch erfahren, dass in Aachen ebenfalls ein Pixibuch-Autor (Alfred Neuwald) lebt, dessen Comics von Karl dem Kleinen mir durchaus bekannt sind. Zu Hause habe ich dann festgestellt, dass er der Autor des Pixibuchs „Der wilde Klaus“ ist, welches ich meinem großen Sohn immer wieder vorlesen musste. Vielleicht ergibt sich hier ja demnächst mal ein Interview…

Zum Abschluss darf ich euch noch verraten, dass die Verleger weitere tolle Bücher für die Zukunft in Aussicht gestellt haben. Es lohnt sich also den Verlag im Blick zu behalten.

 

My Frix Book: Hier werden die Bilder lebendig

Vielleicht habt ihr schon mitbekommen, dass unsere Kinder bisher kaum etwas mit Fernsehen, Computer und Smartphone zu tun hatten. Aber natürlich wissen wir auch, dass Kinder lernen müssen, mit diesen Dingen umzugehen, da sie heutzutage zum Alltag dazugehören. Dieses Jahr kommt Bücherwürmchen nun in die Schule und für uns ist dies ein guter Zeitpunkt um ihn langsam in die digitale Welt einzuführen.

Sehr gut für den Start gefällt mir, „My Frix Book“ – ein Malbuch, dessen Geschichten durch eine App zum Leben erwachen. Ich finde einfach das Konzept prima. Die Kinder dürfen mal ans Smartphone und einen Film sehen, aber sie bleiben dabei nicht passiv, sondern sind zunächst feinmotorisch gefragt. Das ist eine schöne Kombination. Die Filmabschnitte sind zudem sehr kurz, so dass sich die digitale Mediennutzung in Grenzen hält. Für Bücherwürmchen finde ich diesen kombinierten Einstieg optimal.

Motivierend: Filzstifte und Film

Das Malbuch wird in einem Set mit einem Frixion Colors 12er Pack geliefert. Allein dass hier mal mit Filzstiften, die man sogar wegradieren kann, gemalt werden darf, war für Bücherwürmchen, der ansonsten mit Buntstiften malt, sehr motivierend. Und dann kommt ja noch die Aussicht auf den Film hinzu. Er hat also direkt begeistert losgelegt. Allerdings merkte er schnell, dass man auf jeder Seite eine ganze Menge anmalen muss und die Lust sank schnell. Da reichte auch nicht mehr die Aussicht auf den Film. Nur das gemeinsame Malen mit Mama war da noch motivierend genug.

Ich habe wieder einmal feststellen müssen, dass das Ausmalen von Bildern für Bücherwürmchen recht langweilig ist. Er malt lieber frei, was sich auch bei der Gestaltung der Bilder zeigte. Er fügte Seen, Regen, Gesichter, Fenster etc. hinzu. Dadurch veränderte sich natürlich die Geschichte nicht, aber alle seine Details werden auch auf dem Bild in der App sichtbar.

Tolle App

Überhaupt funktioniert die kostenfreie App zu dem Malbuch einwandfrei. Der Download war einfach und alles, was man tun muss, ergibt sich von selbst und ist gut und problemlos durchführbar.

Die Bilder werden beim Fotografieren gut erfasst und es ist schon irgendwie toll, wenn man dann einen kleinen Film sieht, bei dem die Farbgebung der Bilder von einem selbst kommt. Die Farben werden genau so übernommen wie man sie gemalt hat.

Der kleine animierte Film macht Kindern, insbesondere Bücherwürmchen, der bisher kaum Filme gesehen hat, viel Freude. Eigentlich passiert kaum etwas und der radierende Frixion-Stift kommt auch immer wieder zum Einsatz, aber Bücherwürmchen lacht auch noch beim x-ten Mal ansehen darüber, dass der Vogelklecks auf dem Katzenkopf einfach wegradiert wird.

Den kompletten Film bekommt man erst zu sehen, wenn man alle Bilder angemalt und abfotografiert hat. Nach dem Anschauen einer Sequenz muss also erst einmal wieder angemalt werden. Das gefällt mir gut, denn so werden die Kinder zum Malen motiviert. Naja, zumindest in den meisten Fällen. Bücherwürmchen hat dennoch häufig keine Lust dazu und braucht dann schon einmal für ein Bild zwei bis drei Tage, aber so haben wir von dem Malbuch und der App eben länger etwas.

Insgesamt ist My Frix Book eine nette Sache und eine schöne Beschäftigung für Kinder, auch für welche, die ansonsten eher zögerlich malen. Ich habe das Set u.a. bei www.schulstart.de gefunden. Weitere Informationen zu den Produkten von Frixion Colors findet ihr natürlich auf der Website www.frixion.de

Ich danke Pilot Pen für das Set zum Ausprobieren.

Mit Superaugen spannende Wesen entdecken: Die Gorgel

Mittlerweile lesen wir Bücherwürmchen vor allem abends als Gute-Nacht-Geschichte immer Kinderbücher vor. Abend für Abend gibt es dann ein weiteres Kapitel. Als letztes haben uns „Die Gorgel“ ins Bett begleitet.

Da die Kapitel in diesem Buch recht kurz sind, die Geschichte aber so spannend, wurden hier ausnahmsweise auch mal zwei Kapitel nacheinander gelesen. Wir wollten schließlich alle wissen, wie es weitergeht. Gemein ist nur, dass mein Mann und ich mich mit dem Zubettbringen abwechseln und man so leider immer einen Teil der Geschichte nicht mitbekommt, den man dann am liebsten noch schnell vor dem Vorlesen lesen möchte, aber da schimpft dann das Bücherwürmchen, wenn es nicht direkt losgeht.

Von Gorgeln und Scheußlingen

Ihr merkt also schon: „Die Gorgel“ haben uns gut gefallen. Wer aber sind denn nun die Gorgel? Es sind kleine Wesen mit haarigen, spitzen Ohren, die beinahe wie ein kleines Wollknäuel aussehen. Vielleicht klingt diese Beschreibung nach einem niedlichen Wesen, aber die Gorgel haben auch eine sehr wichtige Aufgabe, denn sie bewachen Kinder, die in Gefahr sind und beschützen sie im Schlaf. Von wem Gefahr droht? Na, von den Scheußlingen, denn diese pusten den Kindern in den Monaten mit „R“ in den Mund, so dass sie krank werden. Eigentlich kann niemand Gorgel und Scheußlinge sehen, doch Melle, der Junge aus dem Buch, hat Superaugen, genauso wie sein Opa früher und so entdeckt er Bobba, einen Gorgel, in seinem Zimmer. Es dauert nicht lange und Melle erlebt mit, wie ein Scheußling ihn angreift und wie Bobba ihn verteidigt, doch leider wird Bobba dabei verletzt. Nun beginnt das Abenteuer so richtig, denn Bobba muss gerettet und die Scheußlinge müssen vertrieben werden.

Warmherzige Abenteuergeschichte

Die Gorgel“ ist eine tolle Abenteuergeschichte für Kinder. Es geht spannend zu und man möchte gerne wissen, wie alles weitergeht und wer genau die Gorgel und die Scheußlinge sind, aber es wird nie zu aufregend und gruselig. Die Geschichte beinhaltet Fantasie, eine sympathische Hauptfigur und ein Abenteuer, welches bestanden werden muss. Außerdem ist das Buch bunt und ansprechend in weichen Farben illustriert. Auf fast jeder Doppelseite befindet sich mindestens ein kleines Bildchen. Es gibt aber auch Bilder, die eine ganze Seite einnehmen. Die Kapitel sind, wie bereits geschrieben, recht kurz. Sie lassen sich prima vorlesen, aber etwas geübtere Leseanfänger können sich durchaus auch schon  mal selber an ein solches Kapitel heranwagen.

Die Gorgel von Jochem Myjer, illustriert von Rick de Haas, übersetzt von Rolf Erdorf, Verlag Freies Geistesleben, ISBN: 978-3-7725-2789-0, 17,90€

Ein Buch voller Teekesselchen

Spätestens seit den Horst & Helga-Geschichten in der Gecko-Zeitschrift, bei denen es stets um Missverständnisse rund um ein Wort geht, haben wir Spaß an Teekesselchen. Als ich nun das Buch „Zwei Bilder – ein Wort“ gesehen habe, wusste ich direkt, dass dies genau das richtige Buch für Bücherwürmchen ist.

Auf einer Doppelseite befinden sich zwei Bilder, wobei sich das linke und das rechte Bild jeweils mit demselben Begriff bezeichnen lassen. Dieser Begriff steht jedoch nicht dabei, sondern soll von den Betrachtern herausgefunden werden. Wenn man wirklich mal gar nicht drauf kommen sollte, kann man aber am Ende in den Lösungen nachschauen.

Es macht sehr viel Spaß sich dieses Buch anzuschauen und zu rätseln. Dabei erlebt man so manchen Aha-Effekt.

Förderung des Wortschatzes

Zunächst habe ich in dem Buch nur ein tolles Buch rund um Spiele mit der Sprache gesehen, aber ich habe festgestellt, dass es auch klasse zur Förderung des Wortschatzes ist. Zum einen können sich Kinder manche Begriffe durch das bekannte Bild erschließen und zum anderen nehmen sie die neuen Wörter, die sie hier lernen ganz rasch auf. Durch die Verbindung der zwei unterschiedlichen Bedeutungen können sie sich die für sie neuen Bezeichnungen sehr schnell merken, denn die Wörter an sich sind für sie ja nicht neu. Nachdem wir das Buch angeschaut haben, hat Bücherwürmchen in einem Wimmelbuch zum ersten Mal Nonnen als „Schwestern“ bezeichnet und auf der Straße entdeckte er auf einmal ein Fahrzeug namens „Raupe“.

Die Bilder selber haben uns nicht so sehr angesprochen, denn sie wirken wenig lebendig und kraftvoll, aber letztendlich blieb auch dadurch der Spaß an den Rätseln ungetrübt.

Zwei Bilder – ein Wort von Mirja Winkelmann, Prestel, ISBN: 978-3-7913-7290-7, 12,99€

Welttag des Buches: Blogger schenken Lesefreude

Der 23. April ist bei mir immer ganz dick im Kalender angestrichen, denn an diesem Tag ist der Welttag des Buches. Das ist für mich als  Kinderbuchbloggerin natürlich ein Feiertag. Und so nehme ich gerne wieder an der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ teil und verlose ein tolles Bilderbuch zum Vorlesen, denn ich weiß, dass dieses Buch viel Lesefreude schenkt. Zu gewinnen gibt es das neue Buch von Kosmo & Klax: „Freundschaftsgeschichten“.

Kosmo und Klax sind ganz besondere Freunde, denn Kosmo ist ein Eichhörnchen und Klax ist ein roter Ball. Die beiden halten immer zusammen, aber sie haben auch noch andere gute Freunde, zu denen der Angsthase Herr Mümmelmann, die kleine Lili Graumaus, die vornehme Frau Gans, der geschickte und reimende Bibo Biber sowie Kosmos Cousin Knabba gehören. Gemeinsam wird ihnen nie langweilig. Sie lassen sich immer wieder etwas neues einfallen.

Welche Freundschaftsgeschichten in Kinderbüchern haben euch besonders gefallen? Beantwortet mir die Frage und ihr seid drin im Lostopf! Viel Glück!

Gewonnen hat SASschreibt! Herzlichen Glückwunsch! Bitte teile mir doch deine Adresse mit.

Teilnahmebedingungen: Wohnsitz in Deutschland, Alter: ab 18 Jahren, nur ein Mitglied pro Familie

Teilnahmeschluss: 01.05.2017 Bekanntgabe des Gewinners/der Gewinnerin am darauffolgenden Tag im Kommentar, der Gewinner/die Gewinnern wird durch das Los bestimmt

Meldet sich der Gewinner/die Gewinnerin nicht innerhalb einer Woche, wird neu ausgelost.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich hafte nicht für auf dem Postweg verlorengegangene Artikel.

Die Teilnahme ist nur möglich, wenn die Frage beantwortet wird.

 

Lesen lernen mit Logicals

Beim Lesen lernen steigt die Motivation enorm, wenn die Aufgaben spannend sind. Ganz besonders gut geeignet sind hier die Lese-Logicals. Auch Bücherwürmchen hat schon viel Spaß an den Logicals aus dem Heft „Lesen, knobeln, logisch denken – Leseförderung mit Logicals“. Hier steht für die Kinder nicht das Lesenüben im Vordergrund, sondern das Rätseln und Knobeln.

Logicals in zwei Schwierigkeitsgraden

In dem Heft sind 16 Logicals jeweils in zwei Schwierigkeitsgraden vorhanden. Grundsätzlich geht es immer darum, herauszubekommen, wie bestimmte Figuren heißen, wer welche Kleidung trägt etc. Diese Informationen müssen den Sätzen entnommen werden. Bei der einfachen Variante können die erlesenen Informationen direkt umgesetzt werden, während bei der schwierigeren Variante erst alles gelesen werden muss, um dann nach und nach die Lösung herauszufinden.

Beim Logical „Hexen“ heißt beispielsweise der erste Satz des einfachen Logicals „Die Hexe mit der grünen Schürze fliegt auf dem Besen“. Da nur eine Hexe auf einem Besen fliegt, kann man nun direkt ihre Schürze grün anmalen. Bei der schwierigeren Variante lautet der erste Satz: „Xenia hat eine Warze auf der Nase und eine rote Schürze“. Da es jedoch zwei Hexen mit Warze auf der Nase gibt, braucht  man zunächst weitere Informationen um die Schürze anzumalen.

Die Kinder müssen hier genau lesen und jedes Wort verstehen, da manchmal kleine Wörter wichtig für die Lösung sind. Sie müssen Aussagen in Verbindung zueinander setzen und logisch denken. Außerdem müssen gelesene Sätze im Gedächtnis bleiben bzw. müssen die Sätze mehrfach gelesen werden. Es wird also eine ganze Menge gleichzeitig gefördert und vor allem ist es ein Aufgabentyp, der dabei noch viel Spaß macht – eine perfekte Kombination!

Bunte Themenmischung

Thematisch sind die Logicals bunt gemischt: Hexen, Ritterburgen, Weltraumwesen, Tiere, Clowns, Torten usw. Da dürfte für jedes Kind, egal ob Mädchen oder Junge, etwas dabei sein. Pro Logical sind 4-8 Informationen zu lesen. Die Sätze sind an sich nicht schwierig, aber die Informationen müssen dann ja noch richtig verarbeitet werden. Die Logicals sind alle gut und eindeutig gemacht und die Kinder finden meist ohne großen Frust die richtige Lösung heraus.

aus: Lesen, knobeln, logisch denken, BVK

In erster Linie ist das Heft für die Grundschule (1./2. Schuljahr) gedacht, aber man kann es auch prima zu Hause verwenden. Bücherwürmchen darf sich selber aussuchen, welche Logicals er gerne machen möchte. Bisher haben Hexen, Dinos, Räuber, Weltraumwesen, Vampire, Ritterburgen und Leuchttürme sein Interesse geweckt. Da es bei uns nicht um Schulaufgaben geht, bestehe ich auch nicht auf ordentliches Ausmalen. Es geht nur darum die Logicals erfolgreich zu lösen, was bereits sehr gut klappt. Wichtig ist, dass man nicht direkt eingreift und die Kinder selber knobeln lässt, was Eltern manchmal schwer fällt. Wenn ein Kind es dann aber alleine geschafft hat, ist die Freude umso größer und gerade bei Logicals können Eltern mal sehen, was die Kinder schon alles können.

Lesen, knobeln, logisch denken – Leseförderung mit Logicals (1./2. Klasse) von Barbara Peters und Katharina Joanowitsch, BVK (Buch Verlag Kempen), ISBN: 978-3-86740-138-8

Der Kölner Zoo für die Kleinsten

Neulich haben wir einen Ausflug in den Kölner Zoo gemacht. Besonders begeistert war Büchermäuschen von den Pavianen mit dem roten Po. Als ich dann im Zoo-Shop gesehen habe, dass sich in dem Pappbilderbuch „Mein 1. Kölner Zoo-Buch“ eine Doppelseite den Pavianen auf ihrem Affenfelsen widmet, musste ich es natürlich kaufen.

Überhaupt ist dieses Büchlein klasse um mit kleinen Kindern den Zoobesuch noch mal Revue passieren zu lassen. Dafür eignet sich natürlich auch das Zoowimmelbuch, aber hier nimmt man einzelne Tiere in Augenschein und kann so gut ein paar Tiernamen und Begriffe rund um den Zoo im Wortschatz des Kindes verankern. Die Beschriftungen der Bilder geben dazu Anregungen. Zum einen werden die Tiere benannt und zum anderen werden Wörter wie „klettern“, „Futter“ und „baden“ aufgegriffen.

Auf den Seiten begleiten wir ein Mädchen durch den Zoo, welches sich begeistert verschiedene Tiere anschaut. Die Tiere sin ein wenig niedlich und vermenschlicht gezeichnet, man erkennt sie aber sehr gut. Es ist ein fröhliches Buch, welches man sich gerne anschaut.

Schöne Tierauswahl für Kinder

Die Auswahl der Tiere gefällt mir sehr gut. Zwar sind hier auch etwas unbekanntere Tiere wie der Ameisenbär oder das Tapir abgebildet, aber vor allem sind hier viele Tiere vertreten, die im Zoo Eindruck auf die Kinder machen. Neben den Pavianen kann Büchermäuschen hier u.a. auch die Gorilla, die Elenfanten und die Seelöwen wiederentdecken. Dass bei den Bauernhoftieren auch das Maskottchen Hannes vom 1. FC Köln dabei ist, freut unseren Großen, da sein Freund Köln-Fan ist und er selbst gerade alles rund um Fußball spannend findet.

Als kleines Extra gibt es auf jeder Seite eine lustige Maus zu entdecken, die sogar im Aquarium taucht.

Insgesamt ist „Mein 1. Kölner Zoo-Buch“ ein sehr schönes Pappbilderbuch für alle kleinen Zoobesucher. Ich finde es klasse, wenn man sich mit einem Bilderbuch an einen Ausflug erinnern kann, so bleibt einem einerseits der Zoobesuch in lebendiger Erinnerung und andererseits hat das Buch eine besondere Bedeutung, was zum Anschauen und Sprechen motiviert.

Mein 1. Kölner Zoo-Buch von Gaby van Emmerich, J.P. Bachem Verlag, ISBN: 978-3-7616-3050-1, 6,95€

 

Das Rap-Huhn rappt nun im Bilderbuch

Kennt ihr das Lied „Das Rap-Huhn“? Für mich wird es wohl immer eine ganz besondere Bedeutung haben. Zum einen habe ich es gemeinsam mit Freunden und viel alberner Freude im Referendariat kennen gelernt und zum anderen haben es genau diese Freunde für unsere Hochzeit umgedichtet. Kein Wunder also, dass ich das gleichnamige Buch aus dem Carlsen Verlag unbedingt haben musste.

Das Rap-Huhn“ ist ein Bilderbuch mit Liedern und so wundert es nicht, dass es auch als Musical  bei www.eres-musik.de erhältlich ist. Und wie wir es von dem Autoren-Duo Jörg Hilbert und Felix Janosa bereits von den Ritter Rost-Büchern kennen, wird natürlich auch das Bilderbuch vom Rap-Huhn mit CD, auf der sich sowohl die Geschichte als auch die Lieder befinden, geliefert.

Hühnern auf dem Land begegnet das Rap-Huhn aus der Stadt

Die Geschichte ist nicht sonderlich lang: Auf dem Land leben die drei Hühner Hennrike, Hennriette und Huhnigunde mit dem Küken Eggbert. Sie fühlen sich hier wohl, doch eines Tages kommt das Rap-Huhn bei ihnen vorbei und schwärmt davon, wieviel cooler es doch in der Stadt sei. Während die Hühner staunen, ist Eggbert skeptisch und lässt sich nicht so leicht etwas vormachen. Aber das Rap-Huhn möchte den Tieren auf dem Land beweisen, dass es cool ist und kommt zunächst mit einem aufblasbaren Krokodil zurück, welches schnell enttarnt ist. Als das Rap-Huhn dann jedoch mit einem Riesenei ankommt, lassen es sich die Hühner nicht nehmen, dieses auszubrüten und auf einmal haben sie es mit einem Brontosaurus zu tun und das Rap-Huhn muss gestehen, dass es das Ei im Eier-Museum gemopst hat. Es hat sich so sehr gewünscht, dass die Landhühner es cool finden, aber diese sind auch so bereit, mit dem Rap-Huhn mal einen Ausflug in die Stadt zu machen.

Die Lieder, bei denen im Buch nur der Text ohne Noten abgedruckt ist, sind flott und machen viel Spaß und man hat nach dem Hören schnell den einen oder anderen Ohrwurm.

Auch die Bilder sind fröhlich, aber nicht zu kindlich. Besonders gut gefallen mir die Bilderstreifen, die teilweise an den Seitenrändern abgedruckt sind und die in einer Abfolge von einzelnen Bildern die Liedtexte humorvoll darstellen.

Tolle Lieder und Bilder, aber…

Die einzelnen Komponenten sind nicht schlecht, vor allem die Lieder und Bilder können überzeugen, aber dennoch bin ich insgesamt von dem Bilderbuch eher enttäuscht. Einige Lieder existierten bereits bevor diese Geschichte erschienen ist und so wirkt alles auch irgendwie etwas zusammengeschustert und nicht zwingend logisch zusammenhängend, teilweise erscheint das eine oder andere Lied sogar etwas fehl am Platz. Die Geschichte ist recht dünn und man fragt sich am Ende auch, was denn nun aus dem Dinosaurier geworden ist. Ich kann mir allerdings durchaus vorstellen, dass das Ganze als aufgeführtes Musical sehr gut wirkt und dann ist dieses Bilderbuch natürlich eine schöne Erinnerung für die Kinder an ihre Aufführung. Außerdem muss ich zugeben, dass mein Sohn sich die CD gerne im Auto angehört hat. Ein Fehlkauf ist dieses Buch sicherlich nicht, aber ich hätte von dem Bilderbuch mehr erwartet.

Das Rap-Huhn – Mit Liedern und Geschichte auf CD von Jörg Hilbert und Felix Janosa,  Carlsen Verlag, ISBN: 978-3-551-51896-5, 16,99€

Vorleseseminar: Die Trickkiste für Vorlesepaten

Ich möchte vorlesen, vorlesen, vorlesen! Ganz viel vorlesen! Klar, das mache ich ja auch täglich bei meinen Kindern, aber ich möchte für Kindergruppen vorlesen. Das möchte ich zwar schon lange, aber gerade bin ich in dieser Hinsicht besonders motiviert. Woran das liegt? Ich habe ein ganz tolles Vorleseseminar besucht: „Die Trickkiste für Vorlesepaten“.

Das hat so viel Spaß gemacht und ich bin mit ganz vielen Ideen nach Hause gekommen. Dafür hat sich sogar die 2 ½-stündige Fahrt bis nach Münster-Hiltrup gelohnt. Ich habe dieses Vorleseseminar auf der Homepage von Netzwerk Vorlesen (Stiftung Lesen) gefunden und mich kurzfristig dafür angemeldet. Wenn es hier bei uns so etwas nicht gibt, muss man eben auch eine längere Autofahrt auf sich nehmen, was übrigens bei den anderen Teilnehmern nicht der Fall war. Die kamen alle aus der Umgebung von Münster. Aber egal, ich wurde sehr nett in ihrer Mitte aufgenommen und habe mich auf dem Seminar sehr wohl gefühlt – es kann also durchaus sein, dass ich bei einer möglichen Fortsetzung des Seminars den Weg noch einmal auf mich nehmen würde. Das liegt aber natürlich nur zum Teil an den anderen Teilnehmern. Vor allem wurde einem hier wirklich von Daniel Werner und Malin Adler eine wahre Trickkiste zum Vorlesen präsentiert.

Die beiden Referenten haben das Seminar unter sich in zwei Teile geteilt: Zum einen ging es um die Durchführung einer erfolgreichen Vorlesestunde und zum anderen wurde gutes Vorlesen geübt.

Eine Vorlesestunde geprägt durch Rituale

Gerade der Teil, bei dem es um Abläufe, Materialien und Ideen für eine Vorlesestunde ging, hat mich  dazu angeregt mir eigene Vorlesestunden, die ich hoffentlich demnächst u.a. wieder im Kindergarten durchführen werde, auszumalen. Ganz, ganz wichtig sind Rituale und Wiedererkennungsmerkmale. Eigentlich ist einem dies ja klar, denn das ist bei Kindern immer ein wichtiges Thema, aber trotzdem braucht man manchmal einen Anstoß um diesen Grundgedanken in einer Vorlesestunde umzusetzen. Für eine Vorlesestunde kann dies also folgendes bedeuten: Gleichbleibende Grundstruktur, bestimmte Art der Begrüßung, evtl. sogar mit einem Lied, ein Lesetier, welches immer dabei ist und zu dem es vielleicht eine kleine Geschichte gibt, die wiederholt werden kann, der Vorleser trägt ein besonderes Erkennungszeichen (im Falle des Referenten zwei unterschiedlich gefärbte Ringelsocken), Anzünden einer Kerze, ein Glöckchen, das den Start des Vorlesens markiert, Hervorholen der Geheimkiste mit einem kräftigen und unterstützenden „Hau-Ruck“ der Kinder und vieles mehr… Uns wurden einzelne Bücher empfohlen und der Erzählsack, das Bilderbuchkino und das Kamishibai (Erzähltheater) wurden vorgestellt. Nein,  ich werde mir das jetzt nicht alles gleich kaufen, auf wenn es mir in den Fingern juckt, aber dass ein Kamishibai auf meinen Wunschzettel kommt, steht eh schon länger fest.

Wir wurden auch dazu angeregt zu bekannten Melodien eigene „Leselieder“ zu erfinden und diese Idee habe ich zu Hause direkt mal umgesetzt:

Hey Ho, heut‘ wird vorgelesen, von Räubern, Hexen und andren spann’den Wesen. Hört neue Geschichten, hört neue Geschichten. (nach der Melodie von „Hejo, spann den Wagen an)

Mein Kuschelelch darf vielleicht Leseelch werden und es sich beim Vorlesen auf der Geschichtenwolke gemütlich machen und als Wiedererkennungsmerkmal könnte ich beim Lesen meinen „Bücherwurm-Haarreifen“ vom Karnevalskostüm nutzen (wobei der etwas unangenehm am Kopf drückt…). Ihr merkt also, bei mir sprudeln gerade die Ideen. Am liebsten würde ich sofort loslegen. Ja, ich stelle wieder einmal fest, dass Büchern, insbesondere Kinderbüchern und dem Vorlesen meine Leidenschaft gilt.

Das Vorlesen vorbereiten

Auch das Vorlesen üben hat viel Spaß gemacht. Wir haben alle Texte aus dem Buch „Rigo und Rosa“ bekommen, die wir mit bunten Stiften für das Vorlesen vorbereiten sollten. So konnte man durch unterschiedliche Farben sehr schnell die unterschiedlichen Sprecher, also die Maus Rosa und den Leoparden Rigo unterscheiden, so dass man beim Vorlesen auch mal zu den Zuhörern aufschauen konnte ohne direkt den Anschluss im Text zu verlieren. Irgendwie ist man in einer Gruppe Erwachsener dann doch aufgeregter als bei Kindern, aber nachdem sich die erste Aufgeregtheit gelegt hat, hat es wirklich Spaß gemacht. Der Text ist aber auch klasse zum Vorlesen. Es gibt  viele Absätze, die es einem erleichterten Pausen einzuhalten und ruhig vorzulesen. Die Dialoge bringen Leben in den Text und man konnte sich an den unterschiedlichen Figuren ausprobieren. Außerdem sind die Texte einfach schön und humorvoll zugleich.

Ich finde das Buch „Rigo und Rosa“ richtig klasse und ich glaube, so ging es allen Teilnehmern. Allerdings habe ich angemerkt, dass Bücherwürmchen das Buch beim Vorlesen nicht sonderlich interessiert hat. Als ich dann am nächsten Morgen Bücherwürmchen vom Seminar erzählt habe, habe ich ihm auch mein geübtes Lesestück vorgelesen und anschließend haben wir dann gleich das ganze Buch gelesen. Und auf einmal kam der Humor des Buches bei ihm an und er lachte und schmunzelte an verschiedenen Stellen. Wieviel ein halbes Jahr doch manchmal ausmachen kann, gerade was der Sinn für Humor und angedeutete Ironie angeht.

Am Ende des Seminars durften wir uns alle Punkte, die uns wichtig waren, zusammensammeln. Jede einzelne Idee war auf einem Papierstreifen gedruckt, die man sich nehmen und in ein Säckchen stecken konnte, so dass man mit einem ganz individuellen Säckchen voller Ideen und Anregungen nach Hause ging. Ich glaube, ich werde sie mir noch auf Blätter aufkleben, denn wo soll man jetzt wieder ein Säckchen vernünftig unterbringen? Wobei ich das Säckchen selber klasse finde…

Das Seminar lieferte natürlich über das Erwähnte hinaus viele weitere Anregungen. Ich kann jedem nur empfehlen, ein solches Seminar zu besuchen. Es ist sehr bereichernd und ich hoffe nun, dass ich meine neuen Ideen sehr bald in die Praxis umsetzen kann.

Zwischenbericht Pixi-Challenge

Seit über zwei Monaten läuft nun die Pixi-Challenge, Zeit für einen ersten kleinen Zwischenbericht.

Große Vielfalt

Die Challenge macht mir auf jeden Fall große Freude, denn die Beiträge der Teilnehmer sind äußerst interessant. Vor allem finde ich es sehr spannend wie unterschiedlich Pixibücher ausgesucht und eingesetzt werden. Diese Vielfalt von Pixibüchern im Alltag hätte ich vor der Challenge nie vermutet: Bei vielen existieren noch geliebte Pixis aus der eigenen Kindheit, sie werden als Gute Nacht-Geschichte gelesen oder unterwegs mitgenommen, manche bevorzugen Pixibücher bestimmter Illustratoren, wenige sammeln bestimmte Pixibücher, stellen dann aber fest, dass sie eine ganze Menge Pixis einzelner Figuren haben und auch beruflich werden Pixis auf unterschiedliche Art und Weise eingesetzt, z.B. bei Andachten oder Predigten oder bei der Kunstvermittlung.

Ich habe auch erfahren, dass dem einen oder anderen erst durch die Challenge klar wurde, dass das Pixibuch zum Carlsen Verlag gehört und mit dem Begriff nicht alle Minibüchlein gemeint sind. Allerdings muss ich zugeben, dass mir das früher auch nicht so bewusst war.

Unterschiedliche Aufbewahrungsorte

Sehr interessant und anregend sind auch die Beiträge darüber wie die Pixibücher untergebracht werden. Während einige noch auf der Suche nach dem optimalen Ort sind, lagern die Pixis bei anderen in Lebkuchendosen, in speziell angefertigten Regalen, in selbst gebastelten Schachten und in genähten Körbchen. Manche haben sich auch für unterwegs tolle Pixibuchtaschen genäht. So etwas hätte ich ja auch gerne.

Diesen Aufbewahrungsort habe ich übrigens neulich gefunden:

Bei uns steht ein Großteil der Pixis nun im Kaufladen. Weitere Pixis sind weiterhin in Schuhkartons untergebracht.

Beiträge der Teilnehmer

Leider habe ich noch nicht von allen Teilnehmern erste Beiträge erhalten. Um an der Challenge teilzunehmen muss man zwar nicht eine gewisse Anzahl an Beiträgen schreiben, aber es wäre dennoch schön, wenn man von den Teilnehmern ab und zu ein Lebenszeichen bekommen würde.

Ansonsten kann ich euch nur allen empfehlen mal in die Beiträge hineinzuschauen. Sie sind wirklich alle sehr interessant und, auch wenn es immer um Pixibücher geht, sehr unterschiedlich. Man bekommt auch ein paar gute Tipps, welche Pixibücher sich vielleicht für einen noch lohnen. Auch das habe ich übrigens schon in dem einen oder anderen Artikel gelesen: Bestimmte Pixibücher wurden auf Beiträge anderer Teilnehmer hin angeschafft. Diese Wechselwirkung untereinander finde ich klasse und ich hoffe, dass wir uns auch weiterhin noch viele tolle Pixibuchtipps geben werden!