#Bilderbuchliebling: Günther Jakobs zum Kennenlernen

(Werbung) Auf der Leipziger Buchmesse haben verschiedene Familien- und Buchbloggerinnen gemeinsam überlegt, ob man nicht mal gemeinsam etwas über den Kinderbuchautor und –illustrator Günther Jakobs machen wolle. Hm, ich muss zugeben, dass mir der Autorenname in dem Moment gar nichts gesagt hat. Ja, auch das kommt bei erfahrenen Kinderbuchbloggern mal vor. Aber trotzdem hielt mich das nicht davon ab, der Idee zuzustimmen und mich auf diesen Autoren einzulassen, denn den dort anwesenden Bloggerinnen vertraue ich auf jeden Fall.

Günther Jakobs-Blogparade

Und nun ist sie da, die Blogparade zu Günther Jakobs: #Bilderbuchliebling – Die Günther Jakobs-Blogparade! Und ich kann euch schon verraten, dass es keineswegs falsch war, auf das Urteil der Bloggerinnen zu vertrauen. Wir sind begeistert von Günther Jakobs Büchern und im Übrigen habe ich doch tatsächlich sogar schon ein Buch von ihm auf meinem Blog vorgestellt: ABC der wilden Piraten

Damit auch ihr demnächst sagen könnt, dass ihr den Kinderbuchautor und –illustrator Günther Jakobs kennt, stelle ich euch heute direkt mal drei bekannte und beliebte Bücher von ihm vor. Sozusagen ein kleiner Einstieg in die Bücherwelt des Günther Jakobs‘. Und damit ihr ihn noch besser kennen lernen könnt, verlose ich am Ende dieses Beitrags zwei der vorgestellten Bücher von ihm. Auf das Günther Jakobs immer mehr Leseratten ein Name wird, denn er und seine Bücher haben es verdient, bekannter zu werden.

Wer im Übrigen noch mehr über den Autoren und seine Bücher wissen möchte, sollte aufmerksam die Beiträge der Blogparade verfolgen. Da habe ich unter anderem bereits ein tolles und interessantes Interview mit ihm gelesen. Und außerdem habt ihr auch bei vielen anderen Bloggerinnen die Chance eines seiner Bücher zu gewinnen. Ihr dürft aber auch selber gerne mit einem Beitrag an der Blogparade, die noch bis zum 15. Juli geht, teilnehmen. Alles weitere dazu findet ihr bei kinderbuchlesen.de, wo auch alle Beiträge verlinkt werden.

So, nun aber zum Günther Jakobs Crashkurs:

So viel vor weg: Seine Bücher zeichnen sich durch viel Humor aus, der sowohl von der Geschichte, aber auch in großen Teilen von den Bildern ausgeht.

Zwei seiner Bücher werden bei uns besonders geliebt und immer wieder angeschaut:

Schnabbeldiplapp – Ein wasserscheues Bilderbuch“ und „Ritter Otto und sein Reittier – Ein Wendebuch“.

Schnabbeldiplapp – Eine Ente, die nicht schwimmen möchte?

In dem Buch „Schnabbeldiplapp – Ein wasserscheues Bilderbuch“ wagt sich die Ente Emil nicht ins Wasser. Und das, obwohl sie eine Ente ist. Das kann einfach nicht sein, findet der Schwan Henry und nimmt Emil mit ins Schwimmbad. Schritt für Schritt gelingt es Henry Emil ins Wasser zu bekommen bis Emil schließlich von ganz alleine schwimmt und gar nicht mehr aus dem Wasser heraus möchte.

Allein das Wort „Schnabbeldiplapp“, welches Henry immer wieder benutzt, macht Spaß. Und auch Emils „Buhuuuu“-Geheule lässt die Kinder grinsen. Aber hier muss man sich unbedingt auch die Bilder genau anschauen: So fahren die beiden mit dem Auto zum Schwimmbad und was für ein Auto nehmen sie natürlich? Eine Ente! Im Schwimmbad verschwinden beide in Umkleidekabinen, aber letztendlich nur um sich eine Badekappe aufzusetzen. Kinder werden nicht jeden Witz in den Bildern verstehen. Die Ente als Auto kennen sie nicht mehr, aber trotzdem machen die Bilder einfach viel Spaß und sind toll gezeichnet.

Die Themen Ängste überwinden und Schwimmen lernen werden hier angesprochen, aber im Vordergrund steht eine humorvolle Geschichte, was mir sehr gut gefällt.

Auch wenn wir das Buch gerade nicht anschauen, ist es bei den Kindern präsent. Wenn zum Beispiel irgendwo der Name „Henry“ fällt, verweist mein Kleiner direkt auf den Schwan.

Schnabbeldiplapp – Ein wasserscheues Bilderbuch von Günther Jakobs, Carlsen Verlag, ISBN: 978-3-551-51508-7, 12,99€

Ritter Otto und sein Pferd auf dem gleichen Weg

Auch „Ritter Otto und sein Reittier – Ein Wendebuch“ wird hier geliebt. Es ist ein Buch, welches man von zwei Seiten anschauen kann. In der Mitte kommen dann beide Szenen wieder zusammen. Wir können einmal verfolgen, wie Ritter Otto wach wird und sich schnell auf den Weg zum Turnier macht, dabei Zwergen, einer Hexe und einem Drachen begegnet, und einmal sehen wir die Geschichte aus der Sicht des Pferdes, das feststellt, dass der Ritter bereits unterwegs ist und ihm auf seinem Weg folgt.

Mein Kleiner möchte meist erst die Geschichte vom Pferd hören, was natürlich vom chronologischen Ablauf her, eher nicht passt, aber was soll’s. Ich glaube, er findet es einfach toll, dass man das Buch von der anderen Seite her lesen kann bzw. genießen Kinder es oft, wenn sie selbst diese Auswahl treffen können.

Der Text ist (gut!) gereimt und der Weg von Otto und seinem Reittier macht Spaß, insbesondere durch die Parallelen und den gleichen Stationen auf dem Weg. Der Drache wird lustig ausgetrickst, die Hexe macht Kindern auch nicht große Angst und bei den Zwergen streiten sich meine Kinder immer, wer welchen von ihnen am besten findet. Bilder und Text gehören hier eng zusammen. Schön ist das Ende, bei dem Otto und sein Reittier als Freunde wieder vereint sind.

Ritter Otto und sein Reittier von Günther Jakobs, Carlsen Verlag, ISBN: 978-3-551-17051-4, 12,99€

Mutiger Tiger = Mutiger

Bei dem Buch „Ich bin der kleine Mutiger“ gefällt gerade meinem Großen der Titel schon richtig gut. Diese Wortspielerei ist klasse.

Vor dem Einschlafen denkt sich das Kind, dass es toll wäre ein mutiger Tiger zu sein. Und tatsächlich: Am nächsten Morgen wacht es als Tiger, als Mutiger auf! Und so erlebt es einen Tag als Mutiger: Es ist eine Sensation und alle, die im begegnen, versuchen ihn mit Essen und Süßigkeiten zu besänftigen. Keiner ärgert es, denn sie haben Angst vor ihm.

Die Fantasie beflügelt hier und gibt Mut. Es ist eine verrückte Geschichte, die den Wunsch eines Kindes, stark zu sein, widerspiegelt. Auch die Bilder des Tigers drücken diese Überlegenheit, die sich das Kind für einen Tag wünscht, sehr schön aus.

Ich bin der kleine Mutiger von Günther Jakobs, Carlsen Verlag, ISBN: 978-3-551-51888-0, 12,99€

Gewinnspiel

So, aber ich habe euch ja noch ein Gewinnspiel versprochen, nicht wahr?

Es gibt je einmal das Buch „Schnabbeldiplapp – Ein wasserscheues Bilderbuch“ und das Buch „Ritter Otto und sein Reittier“ zu gewinnen. Schreibt mir einfach einen Kommentar, in dem ihr mir sagt, über welches Buch ihr euch freuen würdet.

  

Teilnahmebedingungen: Wohnsitz oder Postadresse in Deutschland, Alter: ab 18 Jahren

Teilnahmeschluss: 29.06.2018, 23:59 Uhr

Gewinne: 1x Schnabbeldiplapp – Ein wasserscheues Bilderbuch – gewonnen von Judith

1x Ritter Otto und sein Reittier – gewonnen von Mona

Bekanntgabe der Gewinner/der Gewinnerinnen am darauffolgenden Tag im Kommentar, die Gewinner/die Gewinnerinnen werden ausgelost.

Meldet sich der Gewinner/die Gewinnerin nicht innerhalb einer Woche, wird neu ausgelost.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich hafte nicht für auf dem Postweg verlorengegangene Artikel. Persönliche Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel verwendet. Die GewinnerInnen erklären sich damit einverstanden, dass die Adressdaten an den Carlsen Verlag zur Verschickung des Gewinns weitergegeben werden.

Ich danke dem Carlsen Verlag für die Rezensions- und Verlosungsexemplare!

 

 

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Heute ein Buch: Fußballbücher für Kinder

Wisst ihr, was heute für ein Tag ist? Heute ist internationaler Kindertag! Davon gehört habe ich wohl schon, aber bisher war dieser Tag für mich ein Tag wie jeder andere. In meiner Gegend hat dieser Tag, im Gegensatz zu anderen Gegenden in Deutschland, keine besondere Bedeutung, aber eigentlich finde ich einen Tag für die Kinder sehr schön und deshalb wird sich das ab sofort hier ändern. Meine Kinder werden heute Nachmittag eine kleine Überraschung bekommen, worauf ich mich schon sehr freue, denn es wird für sie wirklich eine richtige Überraschung sein, da sie von diesem Tag noch nichts wissen.

Aber ein paar andere Buch- und Familienblogger und ich möchten auch euren Kindern heute eine kleine Freude machen und so verlosen wir auf unseren Blogs, wie auch schon am Tag des Buches, Kinderbücher.

Heute ein Buch – Bloggeraktion aus Liebe zum Lesen heißt es heute bei:

In den vergangenen Wochen habe ich euch schon ein paar Fußballbücher für Kinder vorgestellt und auch heute spielt Fußball hier ein großes Thema. Die Fußball-WM startet in nicht einmal zwei Wochen und wer seine Kinder noch schnell mit den richtigen Büchern ausstatten möchte, der sollte heute bei diesem Gewinnspiel mitmachen. Es gibt gleich zwei Fußballbücher zu gewinnen, mit denen sowohl das Fußballfieber geweckt werden und das Kind mit allerlei Informationen ausgestattet werden kann.

Das offizielle Kids-Handbuch zur Fußball-WM

Genau das richtige für die Fußball-WM ist natürlich „2018 FIFA WORLD CUP RUSSIA – Das offizielle Kids-Handbuch“. In kurzen Texten erfahren Kinder hier alles wichtige zu der anstehenden WM und dem Gastgeberland Russland: Man erfährt etwas über vergangene Weltmeisterschaften und besondere Ereignisse, aber vor allem eben auch über Russland und die Stadien der WM sowie etwas über die Aufstellung von Mannschaften und über aktuelle Fußballstars. Hier bekommen dann auch Kinder, die sich noch nicht so lange mit dem Thema beschäftigen, ein paar bekannte Namen zu hören. Kinder, die schon gut die Spieler der deutschen Nationalmannschaft kennen, schimpfen dann aber auch schon mal, wenn bei den starken Abwehrspielern weder Boateng noch Hummels vorkommen. Gerade für Kinder, die erst wenig über Fußball wissen und dabei meist zunächst die Spieler der deutschen Mannschaft kennen lernen, ist es etwas schade, dass die deutsche Mannschaft hier nicht extra vorgestellt wird.

Rätsel, Sticker und Spielplan

Nett ist, dass dieses Buch nicht nur Fakten und Infos bereithält, sondern dass es auch noch Rätsel gibt, die teilweise mit beigelegten Stickern gelöst werden können. Außerdem beinhalten die letzten Seiten den Spielplan, den die Kinder meist gerne ausfüllen. Beim Finale kann sogar die komplette Mannschaftsaufstellung eingetragen werden.

Insgesamt gefällt mir das Buch gut. Die Texte sind kurz und überfordern die Kinder im wesentlichen nicht. Klar, ob jeder die Taktikinformationen versteht, ist so eine Frage, aber Kinder suchen sich in einem solchen Buch sowieso nur die Sachen heraus, die sie aktuell interessieren. Einige Kinder werden so sicherlich auch die Infos zu Russland und den Stadien überblättern. Besonders interessant werden für die meisten die Fußball-Stars sein und die sind genau so dargestellt, dass Kinder die Texte gerne lesen werden. Leider sind manche Texte auf dunklem Grün gedruckt, was bei nicht so guten Lichtverhältnissen nur schwer zu lesen ist. Dennoch ist dies ein Buch, welches bei dem kleinen Fußball-Fan große Begeisterung auslösen kann und welches das Kind in die Lage bringt, mitsprechen zu können, was die Kleinen ganz stolz werden lässt.

2018 FIFA WORLD CUP RUSSIA – Das offizielle Kids-Handbuch, Arena Verlag, ISBN: 978-3-401-71340-3, 6,99€

Die Kickerbande

Eine Abwechslung zu den Informationen und Rätseln im Kids-Handbuch bietet das Buch „Die Kickerbande – Anpfiff für das Siegerteam“. Geschrieben wurde diese Fußballgeschichte fortgeschrittene Leseanfänger von Frauke Nahrgang, die unter anderem bereits die Fußballreihe „Die Teufelskicker“ geschrieben hat, die dem einen oder anderen sicherlich bekannt sind. Die Reihe „Die Kickerbande“ ist aber für etwas jüngere Kinder als „Die Teufelskicker“.

In der Fußballmannschaft von Finn gibt es einen neuen Spieler. Kevin, der ausgerechnet von Finns Freund Max mitgebracht wurde. Und nun darf der auch noch statt Finn spielen, denn der Trainer möchte ja sehen, was Kevin so drauf hat. Selbst als Finn dann mit auf dem Spielfeld ist, bekommt Kevin die ganzen tollen Pässe. Das ist doch wirklich ungerecht. Überhaupt ist dieser Kevin auf einmal überall dabei. Sogar in der Klasse sitzt er nun neben Finns bestem Freund Max.

Beim nächsten Spiel möchte Finn unbedingt zeigen, was er alles kann und versemmelt so eine Torchance nach der anderen, weil er den Ball nicht an seine besser stehenden Mannschaftskameraden abspielt. Nun ist auch noch die ganze Mannschaft auf ihn sauer. Wie gemein doch alle sind!

Ob sich Finn bis zu dem wichtigen Derby wohl so weit wieder im Griff hat, dass er gemeinsam mit Kevin und den anderen als eine Mannschaft auftreten kann?

Fußball für Leseanfänger

Die Kickerbande – Anpfiff für das Siegerteam“ ist ein schönes Buch für alle Kinder, die schon gut einen zusammenhängenden Text lesen können, und Fußball mögen. Hier steht der Fußball, das Spiel und die Mannschaft klar im Mittelpunkt, aber auch das Thema Freundschaft kommt hier nicht zu kurz – alles Themen, die für Kinder in diesem Alter relevant sind.

Auf jeder Seite befinden sich zudem farbige und lebendige Bilder, die Spaß machen und dafür sorgen, dass die jungen Leser nicht vom Text überfordert werden. Das Buch sieht ansprechend aus und ich hoffe, dass es den Jungs (und vielleicht auch den Mädchen) Lust aufs Lesen macht. Leider kommen in dem Buch gar keine Mädchen drin vor, was etwas schade ist, denn in den Kindermannschaften dürfen Mädchen und Jungs durchaus zusammenspielen.

Die Kickerbande – Anpfiff für das Siegerteam von Frauke Nahrgang und Nikolai Renger, Arena Verlag, ISBN: 978-3-401-71094-5, 8,99€

Wer sich bzw. seine Kinder mit zwei schönen Fußballbüchern ausstatten und damit zum Lesen anregen möchte, der kann gerne am Gewinnspiel teilnehmen.

Gewinnspiel

Hier nun die Gewinnspielfrage: Seid ihr schon im WM-Fieber und was kriegen eure Kinder schon von der Fußball-WM mit?

Die Antwort schreibt ihr bitte im Kommentar.

Teilnahmebedingungen: Wohnsitz oder Postadresse in Deutschland, Alter: ab 18 Jahren

Teilnahmeschluss: 01.06.2018, 23:59 Uhr

Gewinn: Buchpaket bestehend aus Buch „2018 FIFA WORLD CUP RUSSIA – Das offizielle Kids-Handbuch“ und Buch „Die Kickerbande – Anpfiff für das Siegerteam

Gewinnerin: Gerli

Bekanntgabe des Gewinners/der Gewinnerin am darauffolgenden Tag im Kommentar, der Gewinner/die Gewinnern wird ausgelost.

Meldet sich der Gewinner/die Gewinnerin nicht innerhalb einer Woche, wird neu ausgelost.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich hafte nicht für auf dem Postweg verlorengegangene Artikel. Persönliche Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel verwendet.

Die Teilnahme ist nur möglich, wenn die Frage beantwortet wird.

Ich danke dem Arena Verlag für die Rezensionsexemplare!

Heute ein Buch: Welche Farbe hat ein Kuss

Endlich ist wieder Welttag des Buches. Ja, darauf freue ich mich tatsächlich immer, denn dann bekommen meine Kinder, mein Mann und manchmal auch eine gute Freundin ein Buch von mir geschenkt. Für Bücherwürmer ist dies doch einfach ein Festtag, oder? Und für euch kann es auch einer werden, denn heute heißt es auf verschiedenen Blogs „Heute ein Buch!“. Klar, Bücher spielen für uns das ganze Jahr eine Rolle, aber heute wollen wir euch mit einem Buch eine Freude machen und deshalb könnt ihr auf den folgenden Blogs tolle Bücher kennen lernen und sogar gewinnen.

Teilnehmer von „Heute ein Buch!“

Bei der Aktion „Heute ein Buch!“ machen mit:

Schaut unbedingt mal bei den anderen Blogs vorbei. Ich kann euch versprechen, dass es sich lohnt! Aber auch hier gibt es natürlich ein sehr schönes Buch zu gewinnen, welches ich euch zunächst einmal vorstellen möchte.

Bilderbuch: Welche Farbe hat ein Kuss?

Heute möchte ich euch unbedingt und uneingeschränkt das Buch „Welche Farbe hat ein Kuss?“ empfehlen. Ist nicht allein die Frage wunderbar? Welche Antwort hättet ihr darauf? Mein Sohn hatte erst einmal nicht so viel Fantasie und wunderte sich über die Frage, denn ein Kuss ist doch unsichtbar, oder? Naja, vielleicht würde ja auch rot oder rosa ganz gut passen. Immerhin werden in der Farbe immer Herzen gemalt. Mit der Schlussantwort im Buch war er aber durchaus auch einverstanden.

In dem Buch „Welche Farbe hat ein Kuss?“ begibt sich das Mädchen Mia auf die Suche nach einer Antwort. Sie malt unheimlich gerne, aber ein Kuss war bisher noch nicht dabei und auf einmal stellt sie sich die Farbe, welche Farbe er überhaupt hat. Erst fällt ihr rot ein, aber rot ist man doch auch vor Wut. Nein, das passt dann wohl eher nicht. Vielleicht grün? Krokodile haben so eine schöne Farbe. Die mag Mia gerne. Leider hat auch ekliges Gemüse wie Broccoli oder Erbsen diese Farbe. Nein, da kann sie grün auf keinen Fall für einen Kuss verwenden. Und so geht Mia alle Farben durch und stellt dabei fest, dass eigentlich jede Farbe mit positiven und negativen Dingen besetzt ist und sie weiß einfach keine Antwort auf ihre Frage. Doch dann bekommt sie einen lieben Kuss von Mama und lauter bunte Herzen wirbeln um sie herum.

Wunderbare Umsetzung

Allein die Frage und die Überlegungen von Mia sind einfach klasse und machen unheimlich viel Spaß. Das Buch geht die Frage humorvoll, aber dennoch gleichzeitig kindlich philosophisch und irgendwie auch poetisch bzw. gefühlvoll an. Es regt zum selber nachdenken an und zum immer wieder anschauen, denn nicht nur die Idee des Buches ist toll, sondern auch seine Umsetzung. Mia ist ein lebensfrohes Mädchen, was man ihr sofort ansieht. Die einzelnen Farben springen einen sofort an und wecken verschiedene Gefühle in einem. Hinzu kommt das einzelne Wörter im Text handschriftlich von der Autorin gesetzt wurden, was zu einem besonderen und ansprechendem Layout führt (wenn auch leider einzelne Worte von Leseanfängern somit nur schwer selbst zu lesen sind, aber hier helfen teilweise die Bilder weiter).

Welche Farbe hat ein Kuss?“ ist ein tolles Buch über Farben und Gefühle. Beides kann kunterbunt sein. Es gibt nur selten ein eindeutiges schwarz und weiß.

Gewinnspiel

Hier nun die Gewinnspielfrage: In welcher Farbe würdet ihr einen Kuss malen?

Die Antwort schreibt ihr bitte im Kommentar.

Teilnahmebedingungen: Wohnsitz oder Postadresse in Deutschland, Alter: ab 18 Jahren

Teilnahmeschluss: 23.04.2018, 23:59 Uhr

Gewinn: Buch „Welche Farbe hat ein Kuss?

Bekanntgabe des Gewinners/der Gewinnerin am darauffolgenden Tag im Kommentar, der Gewinner/die Gewinnern wird ausgelost.

Gewinnerin: Lena St.

Meldet sich der Gewinner/die Gewinnerin nicht innerhalb einer Woche, wird neu ausgelost.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich hafte nicht für auf dem Postweg verlorengegangene Artikel. Persönliche Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel verwendet.

Die Teilnahme ist nur möglich, wenn die Frage beantwortet wird.

Ich danke dem Jumbo Verlag für das Rezensions- und das Verlosungsexemplar!

Welche Farbe hat ein Kuss? von Rocio Bonilla, Jumbo Verlag, ISBN: 978-3-8337-3810-4, 15€

Wie der Waldschrat zu seiner Unterhose kam – Interview mit Mele Brink

© Edition Pastorplatz

Tom hat einen besonderen Freund: Es ist der Waldschrat, der im Wald lebt. Ihn und viele Tiere hat Tom in dem Buch „Tom und der Waldschrat“ kennen gelernt. Damals hat Tom den Tieren im Wald geholfen, aber nun braucht er ihre Hilfe. Dass sein Gummistiefel verschwunden ist und die Spur in den Wald führt, ist da nur das kleinere Übel. Schlimmer für Tom ist, dass seine Eltern in letzter Zeit ständig streiten. Schnell erfährt er von den Tieren, dass auch bei ihnen nicht alles immer so einfach ist, wie es auf den ersten Blick erscheint und es gar nicht so selbstverständlich ist, dass Mama, Papa und Kind immer zusammen leben. Ob das Tom weiterhelfen kann?

Blogtour zu „Tom und der Waldschrat – Der Rat der Tiere“

Wenn ihr der Blogtour zu dem Buch „Tom und der Waldschrat – Der Rat der Tiere“ gefolgt seid, dann habt ihr ja schon einiges über Tom und den Waldschrat gelesen. Ansonsten könnt ihr das aber jetzt natürlich auch noch nachholen. Hier eine Übersicht der Stationen:

© Edition Pastorplatz

Interview mit Illustratorin Mele Brink

© Michael Mauer / Wir Frankenberger

Heute soll es aber um die Illustrationen gehen, die ja viel von dem Buch ausmachen. Und ihr dürft dazu heute ein wenig hinter die Kulissen blicken, denn ich habe der Illustratorin Mele Brink ein paar Fragen gestellt, die diese ausführlich beantwortet hat. Ich selbst fand ihre Antworten äußerst interessant und ich hoffe, dass ihr sie genauso gerne lest. Also, los geht’s:

„Der Rat der Tiere“ ist der zweite Band von „Tom und der Waldschrat“. Inwiefern macht es beim Illustrieren einen Unterschied, wenn einem die Figuren eines Buches bereits vertraut sind?

Ach, das ist im Vorfeld schon anders. Man ‚muss‘ ja nicht erst überlegen, wie die Figuren aussehen könnten. Man hat ja quasi schon das Personal. Natürlich gucke ich erst mal ziemlich genau, wie ich beim ersten Band was gemacht habe, überlege, was noch besser passen könnte, was ich jetzt anders machen würde und versuche dann ein Gleichgewicht zwischen Wiedererkennbarkeit und eben Veränderungen/Verbesserungen hin zu bekommen.

Bei mir gibt’s ein paar Figuren, die ich so oft zeichne, dass ich gar nicht gucken muss, wie ich das (vor Jahren) gemacht haben. Bei mir wären das z. B. der Rucky Reiselustig, den ich seit fast zwanzig Jahren durch die Kinderfastenaktion huschen lasse oder eben auch Tofuwürste und alle Anverwandten und Bekannten (die sind weniger aus dem Kinderbuchbereich 😉 )

Beim Waldschrat musste ich aber schon erstmal den ersten Band zur Hand nehmen und ganz viel gucken.

Die Illus mache ich analog, das heißt , es gibt keine Farbpalette, die ich im Rechner gespeichert habe. Natürlich habe ich meine ‚Lieblingsfarben‘, und trotzdem – viel gucken, welches grün, welches blau ….. Und trotzdem hat der Waldschrat im zweiten Band ein wenig mehr auf den Rippen als im ersten Band. Der gefiel mir so noch besser.

© Edition Pastorplatz

Hast du bei Figuren, die bereits im ersten Band vorkommen, in den Illustrationen etwas verändert oder hältst du dich ganz streng an die ersten Illustrationen?

Die Figuren sind schon sehr ähnlich geblieben, vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas runder oder eckiger, vielleicht mal eine andere Perspektive. Die jungen LeserInnen sollen aber eindeutig schon den Schrat, das Kaninchen, Tom …. wieder erkennen.

Wirklich geändert oder dazugenommen haben wir (das mache ich nicht alleine, sondern zusammen mit dem Grafiker, der dann das Buch setzt) einen Fonds, der ab und zu eine Seite oder eine halbe tönt. Im ersten Band gibt es mehr ‚aquarellige‘ Hintergründe, im zweiten Band ist das ein wenig schlichter. Wir fanden das zu den cartoonigen/cleanen Zeichnungen noch passender.

Vom Waldschrat gibt es in den Büchern sehr genaue Beschreibungen im Text. Inwiefern findest du dies bei deiner Arbeit hilfreich bzw. inwiefern behindert dich dies?

Uh, das ist nicht so eindeutig zu beantworten. Auf der einen Seite ist das super, wenn ich weiß, was  die/der AutorIn an Vorstellungen im Kopf hat. Ob das im Text vorkommt, ist eigentlich nicht so wichtig. Dann hat man einfach gute Chancen ein ’stimmiges‘ Buch machen zu können. Natürlich gibt es auch Situationen, wo ich das völlig anders machen würde. Dann muss man halt ein bisschen quatschen …

Aufpassen muss man allerdings sehr, dass die Bilder exakt den Beschreibungen entsprechen – junge LeserInnen oder ZuhörerInnen sind da unglaublich aufmerksam und bekommen jeden Fehler mit ;-).

‚Interessant‘ wird es, wenn sich die Beschreibungen einfach nicht darstellen lassen. Beispiel wäre vielleicht eine geflügelte Fee, die auf ihrem Rücken eine ähnlich große Figur mit in die Lüfte nehmen soll. Die ist den Flügeln dann einfach schwer im Weg …. An der Stelle wird am Text etwas verändert/gefeilt oder eben die Figuren geändert.

Auf der anderen Seite finde ich es natürlich auch prächtig, wenn ich mich ohne weitere Beschreibungen komplett ‚austoben‘ kann. Nebenfiguren einfügen, Albernheiten, die im Text nicht vorkommen …. die Farben der Kleidung so wählen, wie ich sie ‚harmonisch‘ finde, und nicht zwingend so wie im Text.

Ich finde es da immer sehr spannend, wie die AutorInnen ticken – einige sind sehr ‚im Text‘ und haben auch gar nicht mal konkretere Bilder im Kopf (für mich die totale Freiheit 😉 ), andere denken und schreiben eher in Bildern. Das macht die Zusammenarbeit immer anders und eigen.

© Edition Pastorplatz

Gehst du beim Illustrieren chronologisch vor? Also, bebilderst du ein Buch von vorne nach hinten oder suchst du dir erst bestimmte Bilder aus, mit denen du beginnst? Vielleicht kannst du uns ein bisschen erzählen, wie du bei deiner Arbeit vorgehst.

Als erstes müssen bei mir immer die Figuren ’stehen‘. Das war beim zweiten Waldschrat jetzt natürlich einfach. Bei ganz neuen Szenarien/Protagonisten gibt es erstmal einen Haufen Skizzen und Probezeichnungen. Ich bin immer ganz glücklich, wenn ich mich endlich entschieden habe, wie denn eine Figur aussehen soll, wie die gezeichnet wird, wie coloriert. Dann kann ich anfangen, mit denen ‚zu spielen‘. Unterschiedliche Geschichten verlangen ja unterschiedliche Figuren, unterschiedliche Szenen. Gibt es Outlines (deutliche Umrisslinien) oder nicht, braucht es einen vollflächigen Hintergrund, detailliert oder weniger, passen farbige aber nicht bunte Illustrationen oder soll es wirklich bunt und knallig werden? Ich habe ja nicht einen immer wieder erkennbaren, eindeutigen Stil. Natürlich haben meine Illustrationen eine ‚Familienähnlichkeit‘, ich versuche aber die Zeichenart (in meinen Grenzen … ) auch dem Text anzupassen.

Der Waldschrat ist da eher ‚clean‘ und cartoonig, passt einfach zum Text. 😉 Und er hat die Besonderheit, dass es zeichnerisch einmal die Geschichte um Tom und den Waldschrat gibt und einmal die Kleinzeichnungen, die z.B. ökologische oder familiäre Zusammenhänge darstellen. Claudia Mende ist Journalistin und da ist im jeden Halbsatz noch eine Info enthalten, die nicht zwingend zur eigentlichen Geschichte gehört. Und die sollen doch auch ein ‚Gesicht‘ bekommen. Die Zeichnungen über das Zusammenleben von Wildschweinen, Rehen, etc. wären ein Beispiel für diese ‚verkürzte‘ Darstellung.

Und jetzt endlich zur ‚Chronologie‘. Meist teile ich den Text zuerst in Doppelseiten ein. Was passt auf eine Doppelseite, was gehört zwingend zusammen, wo teilt man den Text, damit man auch Lust hat umzublättern? Dazu mache ich dann Scribbles und Notizen, was ich zeichnen will, vielleicht auch schon eine Notiz zur Seitenaufteilung. Wie viele Seiten soll das Buch am Ende haben, spielt auch eine Rolle.

Und dann zeichne ich schon eher das Buch von vorne bis hinten durch. Okay, die Umschlagillustration ist gerne schon mal vorher dran. 😉 Ich denke dann möglichst in Doppelseiten, zeichne ein bis vier DS vor, dann kommt (beim Waldschrat) die Tuschezeichnung und die wird dann coloriert. Meist mache ich immer ein kleines Paket von 2-4 Seiten fertig. Das liegt allerdings auch daran, dass bei uns Illustration und Grafik direkt nebeneinander sitzen und so nach und nach die Seiten auch schon gesetzt und Kleinigkeiten auch direkt korrigiert oder angepasst werden können. Für andere Kunden gibt es natürlich ein Komplettpaket an fertigen oder auch gescannten Zeichnungen.

© Edition Pastorplatz

Ich habe immer Schwierigkeiten über Illustrationen in Büchern zu schreiben. Vielleicht könntest du uns ein wenig über deine Technik erzählen und wie man die Art deiner Illustrationen bezeichnet.

Ups, die Frage bzw. das Vokabular finde ich selbst immer schwierig. Das liegt zum einen daran, dass ich nicht Illustration studiert habe, sondern Architektur, mir also das akademische Vokabular fehlt. Zum anderen habe ich wohl zu viele Besprechungen und Einführungen zu Kunstausstellungen gehört – und da gibt es gelegentlich die Unart, sich minutenlang über den Duktus in der linken oberen Ecke auszulassen und Begriffe zu nutzen, die einem Großteil der durchaus kunstbeflissenen ZuhörerInnen nicht geläufig ist. Natürlich ist es unter Fachleuten sinnig, die verkürzte Form mit Fachbegriffen zu nutzen. Hier, zum Beispiel bei deinem Kinderbuchblog, finde ich es aber viel wichtiger, auch für Nichtfachsimpler verständlich zu reden/schreiben.

Lange Vorrede mit deutlicher Gefahr abzuschweifen 😉

Zur Technik:

Für den Waldschrat habe ich leichte Bleistiftzeichnungen auf dickes Aquarell/Acrylpapier gemacht. Danach wurden dann die Outlines /Umrisse mit Tusche und Pinsel sauber gezeichnet. Bleistiftreste vorsichtig wegradieren ist meist nötig. Dann wurden die Zeichnungen mit Aquarellfarbe und Pinsel coloriert. Zum Schluss gibt’s da immer ein paar Dinge, die noch mit Buntstiften oder auch mal Kreiden besonders betont werden. Danach wird gescannt und weiter geht’s zur Grafikabteilung.

Gerade beim Waldschrat sieht man meinen Zeichnungen an, dass ich aus der Cartoon-/Comicecke komme. Es gibt die schon genannten Outlines, Bewegungslinien, Schweissperlen. Auch Wortmalerei lässt sich finden.

Spannend fand ich die Spielerei mit den oben schon erwähnten ‚Kleinzeichnungen‘, Schildern, Strichmännchen oder ‚Strichtieren‘. Der Waldschrat ist ja für Kinder zwischen 5 und 10 gedacht. Bei jüngeren Kindern meine ich, müsste die Entzifferung von Symbolen (z. B. Straßenschildern ….) die ja nicht realistisch sind, sondern eben ein Symbol, wie eine Sprache erst gelernt werden. Spätestens ab 5 gibt es aber schon die Fähigkeit, Symbole, die für etwas Reales stehen und es nicht realistisch abbilden, deuten zu können. Und genau damit zu spielen – wie erkennbar muss es sein, wie verkürzt darf die Darstellung sein, langt ein Verbotsschild, funktionieren Herzen als Zeichen der Zuneigung …. hat wirklich Spaß gemacht.

© Edition Pastorplatz

Augenmerk habe ich beim Waldschrat sehr auf die ‚Personen‘ gelegt, die bestimmen die Illustrationen, deren Gestik und Mimik. Stimmungsvolle Hintergründe gibt es beim Waldschrat ja (fast) gar nicht. Wichtiger war mir, dass ein überraschtes Kaninchen auch überrascht aussieht, ein wütender Papa wütend, ein genervter Fisch eben genervt. Grundidee ist beim Waldschrat, dass sich die jungen ZuhörerInnen (wenn sie noch nicht lesen können) auch anhand der Zeichnungen die Geschichte wieder (oder auch gerne eine ganz andere ….) ins Gedächtnis rufen können. Wieso versteckt sich noch mal der Fuchs unter seinem Schwanz? Weshalb läuft der über’s Blatt und hat einen ‚Mädchengummistiefel‘ im Maul? Wieso hat der Waldschrat den dann stolz an? Und so weiter und so weiter.

Soweit zu den Waldschrat-Zeichnungen. Andere Bücher, andere Prioritäten …. und die führe ich jetzt besser nicht auch noch aus. 😉

Welche Illustration in dem Buch gefällt dir selbst besonders gut und warum?

© Edition Pastorplatz

Der ballonartig gefüllte Waldschrat hat mich sehr amüsiert. Bei einer Perspektive von schräg unten musste ich mir doch tatsächlich überlegen, ob er wohl Unterhosen trägt und wie das wohl aussehen könnte. 🙂 Dann mag ich auch die Zeichnung, in der Mama und Papa sich mit Worten (also im Bild mit Sprechblase) weh tun. Die Umsetzung find ich schlicht und treffend. Ja, und an sich albern/vermenschlicht bewegenden Tieren habe ich beim Machen auch sehr viel Spaß – tanzende Füchse, pantomimisch tätige Kaninchen. Aus dem ersten Waldschrat habe ich immer noch sehr das Tollwut spielende ‚zerschredderte‘ Eichhörnchen in Erinnerung.

© Edition Pastorplatz

Gab es Szenen in dem Buch, die dir schwer fielen?

Die Szene mit Kuckuck, Zaunkönig und Rotschwanz. Vögel mit glaubhafter Mimik finde ich ohnehin nicht soooo einfach, und die Vogelarten sollten trotz eher comicartiger Umsetzung auch noch erkennbar sein. Also erstmal recherchieren, welcher Vogel wie groß ist, Gefieder, Schnabel …. und das dann wieder ‚Verfremden‘, also im Stil der anderen Tiere machen. Doch, da musste ich schon etwas knobeln.

© Edition Pastorplatz

Ich  habe mal in einer Rezension geschrieben, dass ich das Gefühl hätte, dass du eine Vorliebe für Messlatten hast. In diesem Buch kommt ebenfalls eine Messlatte vor. Habe ich vielleicht Recht mit der Behauptung?

Mh, Vorliebe? Und ja, bei der genannten Rezension musste ich auch grinsen.

Das ist einfach eine sehr einfache, deutliche Möglichkeit die Größe von Tieren, Schraten oder auch Riesen darzustellen. Man stelle ein Maßband oder Zollstock daneben …

Gerade wenn z.B. Tiere sehr unterschiedlich groß sind kann man damit umgehen, ein Tier realistisch klein und das andere riesengroß zu zeichnen. Da gab’s doch mal ein kleines Erdhörnchen und ein wenn auch nicht sehr, aber deutlich größeres Pinselohrschwein bei mir auf dem Schreibtisch , vom Alpaka ganz zu schweigen …. 😉 Zur Größenangaben könnte man natürlich auch einen Tisch, einen Stuhl, Koffer … daneben zeichnen. Es gibt nur einfach unterschiedlich große Koffer, Kinderstühle …. Da ist ein Zollstock so herrlich definiert.

Das waren jetzt ein Haufen gar nicht mal so einfach zu beantwortender Fragen. Ich hoffe, ich hab‘ nicht zu viel geschwafelt und du/ihr habt Spaß an den Antworten.  Und lieben Dank für das Interesse.

Ich danke für die ausführlichen Antworten!

© Michael Mauer / Wir Frankenberger

Gewinnspiel zur Blogtour

Die Blogtour zu dem Buch „Tom und der Waldschrat – Der Rat der Tiere“ ist jetzt fast zu Ende, aber noch nicht ganz, denn es gibt noch ein Gewinnspiel. Dazu müsst ihr auf allen teilnehmenden Blogs der Blogtour (siehe oben) eine Frage beantworten und morgen (14.4.) gibt es dann auf Facebook bei der Edition Pastorplatz ebenfalls eine Frage, die dort beantwortet werden muss.

Unter allen Mitspielern, die alle fünf Blogfragen sowie die Abschlussfrage auf der Facebookseite richtig beantwortet haben, werden tolle Preise verlost:

  1. Preis: signierte Ausgaben von „Tom und der Waldschrat“ und „Tom und der Waldschrat – Der Rat der Tiere“ + eine Originalzeichnung
  2. Preis: signierte Ausgaben von Tom und der Waldschrat“ und „Tom und der Waldschrat – Der Rat der Tiere“
  3.  Preis: Signierte Ausgabe von „Tom und der Waldschrat – Der Rat der Tiere“
  4. + 5. Preis: je eine unsignierte Ausgabe von „Tom und der Waldschrat – Der Rat der Tiere“

Teilnahmeschluss ist Montag, 16.04.2018 um 12 Uhr. Danach werden die Namen der Teilnehmer gesammelt und in den Lostopf geworfen. Der Gewinner / die Gewinnerin wird von der Edition Pastorplatz auf der Facebook-Seite am 20.04.2018 informiert.

Und hier noch das Kleingedruckte: Die Gewinner werden per Facebook informiert. Mit seiner Teilnahme willigt der Teilnehmer ein, dass seine übermittelten Daten ausschließlich zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels gespeichert werden. Nach Beendigung des Gewinnspiels werden die Daten gelöscht. Persönliche Daten werden nicht für kommerzielle Zwecke gespeichert. Eine Weitergabe an Dritte ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Ansprechpartner und Verantwortlicher ist alleine der Veranstalter. Teilnahmeberechtigt sind Personen über 18 Jahren, die ihren Wohnsitz in Deutschland oder Österreich haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hier ist meine Gewinnspielfrage:

Stellt euch vor, ihr seid Illustrator/Illustratorin eines Kinderbuches und ihr dürft eine kleine Albernheit oder einen Nebendarsteller mit einbringen. Was oder wer wäre das? (Klar, das kommt natürlich auf die Geschichte an, aber lasst eure Fantasie einfach mal spielen ;-))

Antwort bitte als Kommentar!

Tom und der Waldschrat – Der Rat der Tiere (Band 2) von Claudia Mende und Mele Brink, Edition Pastorplatz, ISBN: 978-3-943833-20-1, 17€

Hier findet ihr übrigens noch die Kinderrezension meines Sohnes zu dem Buch.

 

1000. Artikel und ein Gewinnspiel

Wow, ihr werdet es kaum glauben, aber dies ist tatsächlich mein 1000. Artikel auf meinem Blog. Ja, es gab ein paar kleinere Artikel, in denen ich Weihnachtswünsche oder ähnliches gepostet habe, aber die allermeisten Posts waren ausführliche Rezensionen oder die Vorstellung von Leseprojekten und ähnliches. Da stecken richtig viele Stunden Arbeit drin, aber mindestens auch genauso viel Leidenschaft und Freude.

Mein Blog macht mir weiterhin viel Freude und den Kontakt, der darüber mit anderen Büchermenschen entsteht, genieße ich sehr. Zu Beginn meines Bloggerlebens habe ich eine ganze Weile jeden Tag etwas Neues veröffentlicht. Das mache ich mittlerweile nicht mehr, denn ich schaffe es zeitlich einfach nicht – genügend Bücher zum Vorstellen hätte ich durchaus. Es gibt also für die Zukunft noch jede Menge Bücher, die ich gerne vorstellen möchte, aber genauso werde ich auch weiterhin über das Vorlesen im Kindergarten und ähnliche Projekte berichten. Mal schauen, womit die nächsten 1000 Artikel noch so alles gefüllt werden und wie lange ich dann dafür brauchen werde.

Jetzt möchte ich mich aber erst einmal bei euch Lesern bedanken, dass ihr den Weg auf meinen Blog findet. Ohne euch würde das Ganze nur halb so viel Spaß machen. Und deswegen habe ich mir für den Februar ein kleines Gewinnspiel ausgedacht, bei dem ihr meinem Blog einfach aktiv folgen müsst, um eine Chance auf den Gewinn zu haben.

Punkte sammeln vom 1.-28. Feburar

Es geht darum Punkte zu sammeln und zwar vom 1.-28. Februar. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten (hier auf dem Blog, auf Facebook (https://facebook.com/geschichtenwolke) und auf Instagram (https://www.instagram.com/geschichtenwolkeblog/):

  • 3 Punkte gibt es für einen Kommentar zu einem aktuellen Blogbeitrag (dazu zählen alle aus dem Jahr 2018)
  • 2 Punkte gibt es für einen Kommentar zu einem älteren Blogbeitrag
  • 1 Punkt gibt es für einen Kommentar zu einem Facebook-Beitrag, welcher nicht älter als drei Tage ist
  • 2 Punkte gibt es für das Teilen eines Facebook-Beitrags, welcher nicht älter als drei Tage ist
  • 1 Punkt gibt es für einen Kommentar zu einem Instagram-Beitrag, welcher nicht älter als drei Tage ist
  • Einen halben Punkt gibt es für ein „Gefällt mir“ eines Blogbeitrags, welcher nicht älter als drei Tage ist
  • Einen halben Punkt gibt es für ein „Gefällt mir“ eines Facebook-Beitrags, welcher nicht älter als drei Tage ist
  • Einen halben Punkt gibt es für ein „Gefällt mir“ (Herzchen) eines Instagram-Beitrags, welcher nicht älter als drei Tage ist

Wichtig: Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr euch im Kommentar zu diesem Artikel für das Gewinnspiel anmelden und mir dort gegebenenfalls mitteilen unter welchen anderen Namen ihr bei Facebook und/oder Instagram postet. Ihr könnt bis zum Ende des Gewinnspiels noch einsteigen, habt es dann aber natürlich schwerer Punkte zu sammeln.

Und was gibt es zu gewinnen?

Ich verlose zwei Buchpäckchen gefüllt mit verschiedenen Bilder- und /oder Kinderbüchern (gelesene Rezensionsexemplare). Das erste Päckchen erhält die-/derjenige mit den meisten Punkten. Bei Punktegleichstand wird gelost. Das zweite Päckchen verlose ich unter allen, die mindestens 30 Punkte erreicht haben (außer wenn es sich um die gleiche Person wie bei dem ersten Päckchen handelt. In diesem Fall wird nur ein Päckchen verschickt).

Teilnahmebedingungen: Wohnsitz oder Postadresse in Deutschland, Alter: ab 18 Jahren

Melden sich die Gewinner nicht innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe der Gewinner, wird neu ausgelost.

Ich behalte mir vor Teilnehmer vom Gewinnspiel auszuschließen, die sinnfreie Kommentare posten.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich hafte nicht für auf dem Postweg verlorengegangene Artikel. Persönliche Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel verwendet.

 

Kinderbuchadvent – Abenteuer im Erzgebirge

Na, habt ihr euch schon durch lauter tolle Türchen des Kinderbuchadventskalenders geklickt und dabei vielleicht sogar interessante neue Kinderbuchblogs kennen gelernt? Heute seid ihr nun bei mir genau richtig und morgen öffent sich dann bei Mint & Malve das Türchen.

Buchreihe: Lilly und Nikolas

Ich möchte euch ein weihnachtliches Buch aus der Reihe von Lilly und Nikolas vorstellen. Den Geschwistern Lilly und Nikolas seid ihr auf meinem Blog schon öfter begegnet. Es sind Geschwister, die mit ihren Eltern quer durch Deutschland reisen und dabei jede Menge erleben. Die Bücher über sie sind zugleich Kinderbuch als auch Familienreiseführer und dieses Konzept finde ich einfach klasse. Je mehr ich von diesen Büchern lese, desto besser gefallen sie mir. Sie sind allesamt richtig gut recherchiert, erhalten viele Reisetipps und kindgerechte Ausflugsziele und sie lassen sich gut lesen.

Lilly und Nikolas im Weihnachtswunderland

In dem Buch „Abenteuer im Erzgebirge – Lilly und Nikolas im Weihnachtsland“ unternehmen Lilly und Nikolas kurz vor Weihnachten eine Reise ins Erzgebirge. Die Ferien vor Weihnachten in dem Buch kommen mir zwar ein wenig lang vor, aber in der Gegend ist vor Weihnachten natürlich auch jede Menge zu entdecken: Es liegt Schnee (immerhin sind sie ja auch in ein Wintersportgebiet gereist) und die Kinder können somit nicht nur rodeln gehen, sondern die bezaubernde, weihnachtliche Atmosphäre kommt so richtig zum Tragen. Hier ist die Familie wirklich im „Weihnachtswunderland“ gelandet: Es geht zu den Wichtelwerkstätten auf dem Weihnachtsmarkt in Annaberg-Buchholz, sie fahren mit einem Pferdeschlitten, besuchen das Spielzeugdorf Seiffen und bewunderen die vielen verschiedenen Räuchermännchen im Räuchermanmuseum und stellen anschließend selber Räucherkerzen her. Es werden aber auch andere Dinge unternommen, wie z.B. ein Besuch im Meeresquarium am Fichtelberg oder im Bergbaumuseum Oelsnitz. Immer wieder werden in die Geschichten kleine Sagen und Märchen eingebunden.

Weihnachtliche Geschichte auch für Nicht-Reisende

Abenteuer im Erzgebirge“ ist wieder ein tolles Lilly und Nikolas-Buch, welches mit dem Weihnachtsfest ein besonders schönes Ende hat. Natürlich geht es hier um die Erlebnisse und die Möglichkeiten von Ausflügen im Erzgebirge, aber da es einfach so wunderbar weihnachtlich zugeht, finde ich, dass man dieses Buch auch richtig gut lesen kann, wenn man nicht in diese Gegend reist. Insbesondere dann, wenn man Lilly und Nikolas schon aus anderen Büchern kennt. Außerdem hat man ja vielleicht zwischen seiner Weihnachtsdeko selber ein paar schöne Sammlerstücke aus dem Erzgebirge und schon hat man einen guten Bezug zu dem Buch, in dem man erfahren kann, woher diese Sachen kommen und welche Tradition diese Arbeiten im Erzgebirge haben.

Abenteuer im Erzgebirge – Lilly und Nikolas im Weihnachtsland von Elisabeth Schieferdecker u. Steffi Bieber-Geske, illustriert v. Sabrina Pohle, Biber & Butzemann Verlag, ISBN: 978-3-942428-99-6, 12,99€

Gewinnspiel

Dieses tolle Abenteuer von Lilly und Nikolas, welches gerade jetzt in der Adventszeit so gut passt, könnt ihr gewinnen. Ihr müsst dafür nur folgende Frage im Kommentar beantworten:

Wohin in Deutschland reist ihr gerne?

Teilnahmebedingungen: Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz, Alter: ab 18 Jahren

Teilnahmeschluss: 13.12.2017, 23:59 Uhr

Gewinn: Buch „Abenteuer im Erzgebirge – Lilly und Nikolas im Weihnachtsland

Bekanntgabe des Gewinners/der Gewinnerin am darauffolgenden Tag im Kommentar, der Gewinner/die Gewinnern wird ausgelost.

Meldet sich der Gewinner/die Gewinnerin nicht innerhalb einer Woche, wird neu ausgelost.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich hafte nicht für auf dem Postweg verlorengegangene Artikel. Persönliche Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel verwendet.

Die Teilnahme ist nur möglich, wenn die Frage beantwortet wird.

Ich danke dem Verlag Biber & Butzemann für das Rezensions- und das Verlosungsexemplar!

Alle Türchen auf einen Blick findet ihr bei Kinderbuch-Detektive.

Adventskalender auf Geschichtenwolke

Nun ist der 1. Dezember und viele Kinder werden heute ihr erstes Türchen vom Kalender geöffnet haben. Ich liebe ja auch Adventskalender – sowohl welche zu erstellen und natürlich auch welche zu bekommen. In den letzten Jahren habe ich auch Adventskalender mit einer Geschichte und mit Buchzitaten für den Blog erstellt. Dieses Jahr werdet ihr allerdings nicht täglich ein Türchen bei mir öffnen können, dafür nehme ich aber an zwei tollen Adventskalendern teil, bei denen ihr täglich auf verschiedenen Seiten etwas gewinnen könnt. Bei beiden Adventskalendern werden euch richtig schöne Bücher für Kinder vorgestellt, die auch verlost werden.

Für den Kinderbuchadvent haben sich einige Kinderbuchblogger zusammengetan. Der Kalender beginnt heute bei Kinderbuch-Detektive. Auf dem Blog findet ihr auch eine Übersichtsliste aller Teilnehmerinnen. Außerdem ist das nächste Türchen auch immer mitverlinkt.

Bei mir solltet ihr unbedingt am 12. Dezember vorbei schauen!

Der Leseadvent 2017 wurde vom Buch Verlag Kempen organisiert. Hier wird jeden Tag auf einem anderen Blog ein Buch aus dem Verlag vorgestellt und verlost. Es geht los bei @murmeltier_reads (Instagram Account).

Denkt daran am 07. Dezember hier vorbei zu schauen, denn dann verlose ich ein schönes Buch!

So, nun wünsche ich euch allen eine schöne Adventszeit, viel Spaß beim Stöbern bei all den vielen tollen Blogs und Instagram-Accounts und natürlich viel Glück bei den Gewinnspielen.

 

 

Ende der Pixi-Challenge

Die Pixi-Challenge ist nun beendet. Leider hat es nicht einmal ein Drittel aller TeilnehmerInnen geschafft von Februar bis Ende Oktober 20 Pixibücher zu lesen bzw. vorzustellen. Dennoch möchte ich mich bei allen TeilnehmerInnen für ihre Teilnahme bedanken, ganz besonders natürlich bei allen, die bis zum Ende ganz engagiert dabei waren und tolle Beiträge zu Pixibüchern veröffentlicht haben. Vielen Dank!

Mir selber hat die Challenge viel Spaß gemacht.  Der Austausch mit den aktiven TeilnehmerInnen war sehr schön. Ich habe mich über viele verschiedene Beiträge gefreut und habe mich selber auch noch einmal ganz intensiv mit Pixibüchern beschäftigt. Ich werde natürlich auch über die Challenge hinaus über verschiedene Pixibücher berichten. Gerade ist unser Kleiner dabei Pixibücher für sich zu entdecken und der Große hat schon seit dem Frühjahr den Wunsch sich nächstes Jahr an Karneval als Pixi zu verkleiden. Finde ich eine tolle Idee und unterstütze ich natürlich gerne. Wer also noch passende Accessoires dazu hat, immer her damit! 😉

Auf der Übersichtseite findet ihr alle Links zu den Beiträgen der TeilnehmerInnen und auf einer Unterseite seht ihr eine Menge vorgestellter Pixibücher. Schaut doch gerne noch mal hier rein.

Nun gibt es aber auch noch eine Gewinnerin zu verkünden.

Gewonnen hat: Birgit! Herzlichen Glückwunsch!

Birgit hat keinen Blog, aber sie hat mir alle ihre Beiträge gemailt und ihr findet sie alle unter „Texte rund ums Pixibuch“ und „Vorgestellte Pixis“. Bitte sende mir deine Adresse, damit dir der Carlsen Verlag deine Überraschung zusenden kann.

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch mal beim Carlsen Verlag für die Unterstützung bedanken!

Welttag des Buches: Blogger schenken Lesefreude

Der 23. April ist bei mir immer ganz dick im Kalender angestrichen, denn an diesem Tag ist der Welttag des Buches. Das ist für mich als  Kinderbuchbloggerin natürlich ein Feiertag. Und so nehme ich gerne wieder an der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ teil und verlose ein tolles Bilderbuch zum Vorlesen, denn ich weiß, dass dieses Buch viel Lesefreude schenkt. Zu gewinnen gibt es das neue Buch von Kosmo & Klax: „Freundschaftsgeschichten“.

Kosmo und Klax sind ganz besondere Freunde, denn Kosmo ist ein Eichhörnchen und Klax ist ein roter Ball. Die beiden halten immer zusammen, aber sie haben auch noch andere gute Freunde, zu denen der Angsthase Herr Mümmelmann, die kleine Lili Graumaus, die vornehme Frau Gans, der geschickte und reimende Bibo Biber sowie Kosmos Cousin Knabba gehören. Gemeinsam wird ihnen nie langweilig. Sie lassen sich immer wieder etwas neues einfallen.

Welche Freundschaftsgeschichten in Kinderbüchern haben euch besonders gefallen? Beantwortet mir die Frage und ihr seid drin im Lostopf! Viel Glück!

Gewonnen hat SASschreibt! Herzlichen Glückwunsch! Bitte teile mir doch deine Adresse mit.

Teilnahmebedingungen: Wohnsitz in Deutschland, Alter: ab 18 Jahren, nur ein Mitglied pro Familie

Teilnahmeschluss: 01.05.2017 Bekanntgabe des Gewinners/der Gewinnerin am darauffolgenden Tag im Kommentar, der Gewinner/die Gewinnern wird durch das Los bestimmt

Meldet sich der Gewinner/die Gewinnerin nicht innerhalb einer Woche, wird neu ausgelost.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich hafte nicht für auf dem Postweg verlorengegangene Artikel.

Die Teilnahme ist nur möglich, wenn die Frage beantwortet wird.

 

Personalisierte Bilderbücher von Framily – mit Gewinnspiel!

Ich staune selbst noch ein wenig über meine Meinungsänderung, aber ja, ich bin mittlerweile von personalisierten Bilderbüchern überzeugt. Lange Zeit habe ich sie sehr skeptisch betrachtet, dann mal eines getestet, welches mir nur ansatzweise gefallen hat und nun habe ich tatsächlich eines gefunden, welches einfach irgendwie cool ist. Ja, solche Bücher sind schon ziemlich teuer und ich würde mir davon auch kein ganzes Regalbrett voll von zulegen, aber ein einzelnes Buch davon ist schon etwas besonderes. Es ist für Kinder überraschend, witzig und aufregend, wenn sie selber in einem Buch mitspielen. Natürlich ist so ein Buch nur ansatzweise personalisiert, aber für den besonderen Effekt reicht es bereits aus, dass das Kind in dem Buch so heißt wie der Leser, dass es in dem gleichen Ort und in der gleichen Straße lebt  und dass im Wohnzimmer ein echtes Foto-Porträt des Kindes an der Wand hängt. Das ist einfach toll! Man mag diese Bücher für Geschäftemacherei halten, aber es ist eben auch ein besonderes Geschenk, welches für leuchtende Augen sorgt. Das Vorlesen wird sicherlich mehrfach von Ausrufen wie „da wohne ich doch auch!“, „wie bei mir“ oder „das bin ja ich!“ unterbrochen.

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Unser Buch kommt von framily, einem Anbieter mit großer Auswahl. Passend zur anstehenden Weihnachtszeit gibt es auch ein Weihnachtsmärchen, bei dem man besonders viele Angaben (bester Freund, worin ist das Kind geschickt, was vergisst es manchmal, Lied, welches am Weihnachtsbaum gesungen wird, Geschenkewunsch und einiges mehr) machen kann. Ich persönlich finde allerdings das Mitwirken bei Geschichten von bekannten Figuren noch spannender. Am liebsten hätte ich für Bücherwürmchen Ritter Trenk ausgesucht, welcher ebenfalls angeboten wird, allerdings ist er zur Zeit im Olchi-Fieber und als ich ihn fragte, ob er lieber mal in einer Ritter Trenk- oder in einer Olchi-Geschichte mitspielen würde, hat er die Olchis bevorzugt. Hm, okay, es soll ja ihm gefallen. Beim Olchi-Buch kann man nicht ganz so viele Angaben machen, was mich zunächst etwas enttäuscht hat, aber als ich das Buch dann bekommen habe, fand ich es gar nicht mehr so schlimm. Der beste Freund von Bücherwürmchen kommt in der Geschichte vor, sein Lieblingsessen Fleisch am Knochen wird genannt und alleine das die Olchis dann zu dem Haus in unserer Straße mit der richtigen Hausnummer gehen, gibt einem den Eindruck, dass es tatsächlich um Bücherwürmchen und die Olchis geht. Die Geschichte selbst hat mir auch gefallen. Es ist eine typische Olchi-Geschichte und man bekommt keineswegs den Eindruck, dass es sich um eine lieblos runtergeschriebene Version für dieses Projekt handelt.

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Leider kann ich euch noch nicht von Bücherwürmchens Meinung zu dem Buch schreiben, denn er soll erst Weihnachten mit dem Buch überrascht werden. Ich freue mich aber schon sehr darauf, es ihm zu geben und seine Reaktion zu sehen, wenn er ein Foto von sich und seiner Familie in dem Buch entdeckt. Und wenn Büchermäuschen etwas größer ist, bekommt es sicherlich auch mal ein solches Buch.

Und wisst ihr was? Vielleicht kann sich auch euer Kind Weihnachten über ein solches Buch freuen, denn ich verlose heute ein personalisiertes Buch von framily. – Ihr bekommt einen Gutschein-Code und dürft euch selbst aussuchen, welche Geschichte ihr nehmt, was übrigens gar nicht so einfach ist…  Alles was ihr dafür tun müsst, ist, mir hier im Kommentar zu verraten, in welchem Kinderbuch ihr selber gerne mal mitspielen würdet!

Update: Das Gewinnspiel ist beendet! Gewonnen hat Lena!

Das Gewinnspiel geht bis zum 7. November. Dann habt ihr noch genügend Zeit vor Weihnachten ein Buch zu bestellen. Bei mir hat es etwa zwei Wochen gedauert bis ich das Buch hatte. Stöbert gerne auf der Seite von framily und vielleicht ist ein personalisiertes Bilderbuch ja auch eine Geschenkidee falls ihr nicht gewinnen solltet: www.framily.de

Teilnahmebedingungen: Wohnsitz in Deutschland, Alter: ab 18 Jahren, nur ein Mitglied pro Familie

Teilnahmeschluss: 07.11.2016

Bekanntgabe des Gewinners/der Gewinnerin am darauffolgenden Tag, der Gewinner/die Gewinnern wird durch das Los bestimmt

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Achtung: Nur wer auch die Frage beantwortet hat, nimmt an der Verlosung teil.