Der Kölner Zoo für die Kleinsten

Neulich haben wir einen Ausflug in den Kölner Zoo gemacht. Besonders begeistert war Büchermäuschen von den Pavianen mit dem roten Po. Als ich dann im Zoo-Shop gesehen habe, dass sich in dem Pappbilderbuch „Mein 1. Kölner Zoo-Buch“ eine Doppelseite den Pavianen auf ihrem Affenfelsen widmet, musste ich es natürlich kaufen.

Überhaupt ist dieses Büchlein klasse um mit kleinen Kindern den Zoobesuch noch mal Revue passieren zu lassen. Dafür eignet sich natürlich auch das Zoowimmelbuch, aber hier nimmt man einzelne Tiere in Augenschein und kann so gut ein paar Tiernamen und Begriffe rund um den Zoo im Wortschatz des Kindes verankern. Die Beschriftungen der Bilder geben dazu Anregungen. Zum einen werden die Tiere benannt und zum anderen werden Wörter wie „klettern“, „Futter“ und „baden“ aufgegriffen.

Auf den Seiten begleiten wir ein Mädchen durch den Zoo, welches sich begeistert verschiedene Tiere anschaut. Die Tiere sin ein wenig niedlich und vermenschlicht gezeichnet, man erkennt sie aber sehr gut. Es ist ein fröhliches Buch, welches man sich gerne anschaut.

Schöne Tierauswahl für Kinder

Die Auswahl der Tiere gefällt mir sehr gut. Zwar sind hier auch etwas unbekanntere Tiere wie der Ameisenbär oder das Tapir abgebildet, aber vor allem sind hier viele Tiere vertreten, die im Zoo Eindruck auf die Kinder machen. Neben den Pavianen kann Büchermäuschen hier u.a. auch die Gorilla, die Elenfanten und die Seelöwen wiederentdecken. Dass bei den Bauernhoftieren auch das Maskottchen Hannes vom 1. FC Köln dabei ist, freut unseren Großen, da sein Freund Köln-Fan ist und er selbst gerade alles rund um Fußball spannend findet.

Als kleines Extra gibt es auf jeder Seite eine lustige Maus zu entdecken, die sogar im Aquarium taucht.

Insgesamt ist „Mein 1. Kölner Zoo-Buch“ ein sehr schönes Pappbilderbuch für alle kleinen Zoobesucher. Ich finde es klasse, wenn man sich mit einem Bilderbuch an einen Ausflug erinnern kann, so bleibt einem einerseits der Zoobesuch in lebendiger Erinnerung und andererseits hat das Buch eine besondere Bedeutung, was zum Anschauen und Sprechen motiviert.

Mein 1. Kölner Zoo-Buch von Gaby van Emmerich, J.P. Bachem Verlag, ISBN: 978-3-7616-3050-1, 6,95€

 

Miffy von Dick Bruna – Schon seit langem geliebt!

Anfang dieses Jahres starb Dick Bruna, der Erfinder des Häschens Miffy. Fast zeitgleich erschienen hier in Deutschland ein paar ältere Miffy-Bilderbücher. Ein merkwürdiger Zufall, der aber zeigt, dass ein Autor durch sein Werk weiterleben kann und so können sich auch weiterhin viele Kinder an Miffy erfreuen.

Ich  hatte als Kind ein Lottino von Miffy und die Bilder aus diesem Spiel, welches wir auch begeistert mit unseren Kindern spielen, sind mir auch heute noch vertraut und sie geben mir dieses warme Gefühl, das einen erfüllt, wenn man an seine glückliche Kindheit denkt. Eigentlich sind die Bilder ganz einfach und nichts besonderes. Alles ist plakativ, naiv und minimalistisch gezeichnet. Räume, Hintergründe und vielfältige Details fehlen ganz, aber dennoch haben die Bilder einen hohen Wiedererkennungswert. Die Bilder sprechen einen an, sie sind freundlich gestaltet und sie zeigen Dinge aus der Umwelt eines kleinen Kindes, die es wiedererkennen kann.

Verschiedene Bilderbücher von Miffy

Von den neuen Büchern liegen mir „miffy hilft im haus“, „welche farbe siehst du, miffy?“ und „miffy am strand“ vor. Drei Bilderbücher für kleine Kinder, aber doch ganz unterschiedlich gestaltet. Bei allen irritiert mich allerdings die Schreibweise des Titels, der auf Großschreibung verzichtet. Der Text in den Büchern hält sich aber an die Regeln der deutschen Rechtschreibung.

miffy hilft im haus“ und „welche farbe siehst du, miffy?“ sind im Gegensatz zu „miffy am strand“ Pappbilderbücher, wobei ersteres eine besondere Form hat und das andere ausgestanzte Türen enthält.

Miffy hilft im Haus

Sehr gut gefällt mir „miffy hilft im haus“. Hier wird pro Seite in einfachen Sätzen eine Tätigkeit im Haushalt vorgestellt: Miffy gießt die Blumen, sie hängt Wäsche auf, räumt auf, geht einkaufen und bekommt am Ende ein leckeres Stück Kuchen von der Mama. Das Tun wird in einem klaren Bild vor einfarbigem Hintergrund angedeutet, z.B. sieht man einen schwarzen Strich, der die Wäscheleine darstellt, an der ein weißes Tuch hängt. Davor sieht man Miffy und neben ihr steht ein Korb, aus dem zwei Socken herausschauen. Auf diese Weise können Kinder hier bekannte Tätigkeiten entdecken, was ihnen nicht schwer fällt.

Welche Farbe siehst du, Miffy?

Einige Bilder aus diesem und auch aus den anderen Büchern kenne ich genau so aus dem Lottino-Spiel, so dass ich gar nicht anders kann, als diese Bücher zu mögen. Allerdings gibt es dennoch ein paar Punkte, die mir an dem Buch „welche farbe siehst du, miffy?“ nicht so gefallen. Durch eine farbige Tür sieht man jeweils ein paar Dinge in der entsprechenden Farbe, die das Kind nun benennen soll. Auf die Frage „Wer versteckt sich hinter der grünen Tür?“ findet man auf der nächsten Seite im Text und im Bild die Antwort: Krokodil, Schildkröte und Baum. Die Bilder sind hier einfarbig abgebildet. An sich ein einfaches, nettes Bilderbuch zum Erlernen der Farben und zur Festigung des Wortschatzes, bei dem die ausgestanzten Türen motivierend wirken. Leider steht die Frage „Was sieht Miffy hinter der gelben Tür?“ auf der Doppelseite, auf der auch die Antwort zu sehen ist. Hier lugt man also nicht selber durch die Tür, wie bei den anderen Farben. Darüber hinaus hätte man für Kinder einen klareren Rotton wählen sollen. Für mich geht das gewählte Rot zu sehr ins Orange. Außerdem ist ein Schwein als Träger dieser Farbe nicht unbedingt passend.

Miffy am Strand

Das Buch „miffy am strand“ hat pro Doppelseite etwas mehr Text. In Reimen wird hier eine kleine Geschichte von Miffy und ihrem Vater am Strand erzählt, wobei natürlich typische Strandaktivitäten erwähnt werden. Die Bilder sind hier aber ebenso einfach wie in den anderen Büchern. Da sie aber Wörter aus dem Text aufgreifen, unterstützen sie das Verstehen, und durch das Fehlen von Details und einer dargestellten Szene, wird die Fantasie des Kindes gefördert.

Ich freue mich jedenfalls sehr darüber, dass wir Miffy nun auch in Büchern begegnen können. Wir sind nur über den Namen etwas irritiert, da wir neben dem großen Lottino-Spiel ein Spiel haben, das Ninchen-Lotto heißt. Scheinbar ihr früherer Name.

miffy hilft im haus von dick bruna, diogenes, ISBN: 978-3-257-01195-1, 8€

welche farbst siehst du, miffy? von dick bruna, diogenes, ISBN: 978-3-257-01194-4, 5€

miffy am strand von dick bruna, diogenes, ISBN: 978-3-257-01196-8, 6€

Winterliche Bilderbücher – Eine Zusammenstellung

Jede Menge Schnee und knackige Kälte – so sieht der Winter bei uns in diesem Januar aus. Bei euch auch? Ich habe hier jedenfalls mal ein paar passende Bücher zusammen gesucht. Bücher, in denen es um den Winter, um Kälte und Schnee geht.

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Winterliche Pappbilderbücher für die Kleinsten

Hurra, es schneit! von Virginie Graire, arsEdition, ISBN: 978-3-8458-1728-6, 5,99€

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Hier werden ein paar winterliche Accessoires kurz vorgestellt, z.B. „die Pudelmütze“ und „der Schneemann“. Besonders wirkungsvoll sind die Ausstanzungen in Form einer Schneeflocke.

 

Komm, wir gehen näher ran: Der Winterwald von Sarah Roller und Yo Rühmer, neunmalklug Verlag, ISBN: 978-3-945677-04-9, 12,95€

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Zu Beginn sieht man wunderbar zugeschneite Bäume eines Waldes aus der Ferne. Dann laufen Kind und Vater aber in den Wald hinein und entdecken dort verschiedene Tiere.

 

Meine Tiere im Winter, Coppenrath Verlag, ISBN: 978-3-649-66754-4, 9,95€

Tiere im Winter

Ein Buch mit ganz vielen tollen winterlichen Tierfotos.

 

Winter-Wimmelbuch von Rotraut Susanne Berners, Gerstenberg Verlag, ISBN: 978-3-8369-5033-6, 12,90€

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Das Winterbuch aus der Jahreszeiten-Wimmelbuchreihe von Rotraut Susanne Berner. Mit diesem Buch beginnen die Ereignisse in Wimmlingen. Die Bäume sind kahl, der Schnee fällt von Seite zu Seite dichter und am Ende steht dem Schlittenvergnügen nichts mehr im Wege.

 

Die drei Spatzen von Christian Morgenstern, Bilder von Anke am Berg, Eulenspiegel Kinderbuchverlag, ISBN: 978-3-359-02336-4, 5,95€

Die drei Spatzen

Das bekannte Gedicht von Christian Morgenstern in einem Bilderbuch umgesetzt, sowohl für die Kleinen als auch für etwas Größere gut geeignet.

 

Winterliche Bilderbücher für Kinder von 3-6 Jahren

So ist der Winter von Görel Kristina Näslund und Kristina Digman, übersetzt von Karl-Axel Daude, Bohem Verlag, ISBN: 978-3-85581-564-7, 12,95€

So ist der Winter

Auch dieses Buch ist schon für kleinere Kinder gut geeignet, denn hier erfährt man alles Mögliche, was zum Winter dazugehört und darüber, was man im Winter und im Schnee alles erleben kann.

 

Yeti Pleki Plek von Eva Susso und Benjamin Chaud, aus dem Schwedischen übersetzt von Karl-Axel Daude, Bohem Verlag, ISBN: 978-3-95939-019-4, 14,95€

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Uno und Max begegnen an einem Tag im Schnee einem Yeti, der sie mit zu seiner Höhle nimmt. Zum Glück ist es ein sehr freundliche Yeti, aber ob ihnen diese Geschichte wohl jemand glaubt? Uno und Max wollen lieber nichts von ihrem Erlebnis erzählen, doch dann entdecken sie zu Hause den Beweis, dass auch ihr Vater schon dem Yeti begegnet ist.

 

In einer weißen Winternacht von Jean E. Pendziwol, übersetzt von Brigitte Elbe, illustriert von Isabelle Arsenault, Freies Geistesleben, ISBN: 978-3-7725-2682-4, 14,90€

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Poetische Schilderung einer Winternacht mit Schnee – dazu die passenden Bilder, die zu der zauberhaften Atmosphäre ebenso wie der Text beitragen.

 

Winterspaß im Slapsefjell von Bjørn R. Lie, übersetzt von Maike Dörries, Kunstanstifter Verlag, ISBN: 978-3-942795-35-7, 19,00€

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In den norwegischen Bergen kann man an einem Wintertag so einiges unternehmen und erleben. In diesem künstlerisch gestalteten Bilderbuch bekommt man viele Tätigkeiten mit Humor vorgestellt. (Eine ausführliche Buchvorstellung folgt in den nächsten Tagen.)

 

Tomte Tummetott von Astrid Lindgren und Harald Wiberg, übersetzt von Silke von Hacht, Oetinger Verlag, ISBN: 978-3789161308, 12,90€

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Tier und Mensch warten auf den Frühling. Tomte Tummetott wacht über den Hof und schleicht von Stall zu Stall und zu den Menschen und raunt ihnen Wichtelworte zu: „Geduld nur, Geduld.“

 

Der Schneemann und der Hase von Tina Brigitta Lauffer, Monika Fuchs Verlag, ISBN: 978-3-940078-83-4, 5,90 €

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Schneemann und Hase lernen sich im Winter kennen und freunden sich an, doch dann ist der Schneemann auf einmal verschwunden. Ob er wohl im nächsten Winter wieder kommen wird?

 

Mama Muh fährt Schlitten von Jujja und Tomas Wieslander, illustriert von Sven Nordqvist, Oetinger Verlag, ISBN: 978-3-7891-7304-2, 12,00€

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Mama Muh möchte mal wieder etwas ausprobieren, woran die Kinder so viel Spaß haben. Sie möchte den Berg hinunter rodeln. Eine Kuh, die Schlitten fährt? Na, das geht doch nicht, findet die Krähe. Sie will mit solchen Kindereien natürlich nichts zu tun haben und saust dann am Ende den Berg viel zu schnell und wild hinab…

 

An einem kalten Wintermorgen… von Feridun Oral, übersetzt von Bruno Hächler, minedition, ISBN: 978-3-86566-304-7, 13,95€

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Ein Apfel für alle von Feridun Oral, übersetzt von Christian Dreller, minedition, ISBN: 978-3-86566-344-3, 10,00€

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Zwei winterliche Bücher über Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt der Freunde Maus, Hase, Fuchs und Bär.

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Ein großer Spaß: Kleine Pappbilderbücher mit Musik

Der Coppenrath Verlag hat für die Kleinen eine wirklich tolle Reihe herausgebracht: Bei den Büchern der Mini-Karaoke wird jedenfalls ein traditionelles Kinderlied auf Pappseiten in einem kleinen Büchlein illustriert und man kann sich durch Knopfdruck das Lied mit Gesang und als Karaoke-Version anhören. Auch die Noten mit Akkorden sind in dem Buch enthalten.

Beliebt bei Groß und Klein

Diese Bücher sind bei den Kindern einfach richtig beliebt und zwar sowohl bei den Kleinen als auch bei den Größeren. Sowohl das kleine Büchermäuschen als auch das deutlich größere Bücherwürmchen lassen sich die Lieder immer wieder gerne vorspielen, blättern dabei manchmal durch die Seiten und der Große singt auch meistens mit.

Alle meine Entchen“ haben wir schon seit einiger Zeit und ich kann nicht feststellen, dass es nach einiger Zeit langweilig wird. Neu hinzugekommen ist nun noch „Häschen in der Grube“ und ich habe sofort positiv feststellen können, dass der Ton nicht ganz so laut ist wie bei „Alle meine Entchen“. Das Kind sollte zwar immer noch nicht sein Ohr daran halten, aber insbesondere wenn das Buch beim Hören auf dem Boden liegt, ist die Lautstärke sehr angenehm.

Häschen in der Grube

Die Bilder sind sehr niedlich gezeichnet. Mit Schal und geschlossenen Augen liegt das Häschen auf der Wiese und gleich drei besorgte Artgenossen kommen mit einem Arztkoffer herbei und umsorgen das Häschen. Sogar eine extra große Möhre schleppen sie herbei. Als das Häschen dann endlich wieder hüpft, gibt es natürlich großen Applaus.

Die Bilder ergeben sich hier nicht ganz so eindeutig aus dem Text wie bei „Alle meine Entchen“, aber sie passen dennoch und es macht Spaß sie sich beim Singen anzuschauen. Leider fehlt bei den Bildern eine Wiederholung der Worte „Häschen hüpf“, was dem Großen direkt auffiel. Dem Kleinen ist das natürlich egal und ich bin mir sicher, dass die kleine Musikbibliothek weiterhin häufig im Gebrauch sein wird.

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Mini-Karaoke: Häschen in der Grube, illustriert von NEELE, Gesang Julia Krömer, Musik: Dr. Thomas Göthel, Coppenrath Verlag, ISBN: 978-3-649-62310-6, 6,99€

Passende Urlaubslektüre für die Kinder

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Heute bekommt ihr nun, wie versprochen, eine kleine Übersicht an Bilderbüchern, die thematisch prima zum Sommer passen und sich somit als perfekte Urlaubslektüre eignen. Die Buchvorstellungen findet ihr wieder, wenn ihr auf den Titel klickt.

Sommer, Sonne, Berge, Meer und Strand:

Komm, wir gehen näher ran: Das Meer

Hier in den Bergen

Bauer Benni fährt zum Strand

Jakob sucht Conni

Emily, der Wind und die Wellen

Sommer-Wimmelbuch

Muschel Moni und der Schatz

Lulu & Pip

Mein Esel Benjamin

Stinas Sommer

 

CoverMeer1-362x362   43489   9783219116397   9783551168412   ha2338_b   9783836950824   1-AVPageView_06.03.2015_094741   mar_img_9783855815593   eselbenjamin   Stinas Sommer von Lena Anderson

 

Reise, Abenteuer, rund um die Welt:

Klabautermann an Bord

Professor Knacks‘ verflixt-verrückte Reise um die Welt

Schön ist die Welt

Meine wunderbare Weltreise

Ferdinand auf großer Fahrt

Die unglaublichen Abenteuer von Peter und Hermann

 

   isb_klabauter      9783480231904      Schön ist die Welt    Meine wunderbare Weltreise von Lotta Nieminen         Cover_Ferdinand_Magellan   

Die unglaublichen Abenteuer von Peter und Hermann von Delphine Jacquot

  

Wenn ihr noch Kinderreiseführer oder Bilderbücher zu einer bestimmten Gegend/einem bestimmten Ort sucht, dann schaut doch mal in diese Übersicht. Vielleicht werdet ihr dort fündig.

Alle meine Entchen zum Mitsingen

Beim Coppenrath Verlag gibt es eine neue Reihe für kleine Hände und Ohren: „Mini Karaoke“. In  kleinen Pappbilderbüchern, die auch für kleine Kinder schon schön handlich sind, werden einzelne Lieder bildlich dargestellt und man kann sich per Knopfdruck (recht einfach zu bedienen) das dazugehörige Lied sowohl mit Gesang als auch instrumental anhören. Auf der letzten Seite, wo man auch den Knopf für die instrumentelle Version findet, ist das Lied zusätzlich mit Noten und Akkorden abgedruckt.

Das Konzept und die Idee sind klasse. Ich finde es sehr schön, wenn Lieder für Kinder in Büchern bildlich dargestellt werden und wenn es dazu dann noch das Lied gibt, ist das natürlich sehr passend. Wir haben das Büchlein „Alle meine Entchen“, welches sofort das Interesse von Büchermäuschen (1) und Bücherwürmchen (5) geweckt hat. Ich würde so ein Buch natürlich nicht mehr für einen 5-jährigen anschaffen, aber es ist schön, wenn Bücher für die Kleinen auch von Größeren gelegentlich noch angeschaut werden (so lohnt sich dann ein Bücherkauf für die Kleinen besonders). Gerade für die Größeren ist die Karaoke-Version klasse. Es ist total schön, wenn der Große vor dem Buch sitzt, auf die Melodie drückt und dann das Lied singt und stolz darauf ist, wenn er es genau zu der Melodie passend gesungen hat.

Der Kleine hat dahingegen schnell den Zusammenhang zwischen dem Lied und dem Buch verstanden. Singt man ihm die ersten Takte des Liedes vor, zeigt er direkt auf das Buch.

Die Bilder in dem Buch sind niedlich und sehr ansprechend. Erst sieht man drei Entchen, die dann auf der nächsten Doppelseite im See schwimmen, anschließend die Köpfe ins Wasser stecken und am Ende die Schwänchen in die Höhe strecken.

Leider habe ich dennoch einen größeren und einen kleineren (zu vernachlässigenden) Kritikpunkt. Etwas merkwürdig finde ich es, dass es im Gesang (und auf der Seite mit den Noten) „Köpfchen in das Wassers“ heißt, während auf der entsprechenden Bildseite der Text „Köpfchen unters Wasser“ lautet, aber okay, damit kann man leben. Deutlich negativer ist dahingegen die Lautstärke des Liedes. Lässt man das Büchlein auf dem Tisch oder Boden liegen, so ist die Lautstärke in Ordnung, aber sobald man das Buch hochhebt (was Kinder natürlich machen) und der Lautsprecher somit frei ist, ist der Ton viel zu laut. Das ist wirklich schade, denn ansonsten kann das Buch überzeugen.

Mini-Karaoke Alle meine Entchen

Mini-Karaoke: Alle meine Entchen, illustriert von NEELE, Gesang Julia Krömer, Musik: Dr. Thomas Göthel, Coppenrath Verlag, ISBN: 978-3-649-67081-0, 6,99€

Kleine Enttäuschungen bei Büchern für die Kleinsten

Für die ganz kleinen Kinder gibt es mittlerweile ja die verschiedensten Bilderbücher. Die Auswahl reicht von Büchern mit Knister- oder Spiegelfolie über Bücher mit Klappen bis hin zu Badewannenbüchern. Schon in meiner Kindheit gab es Holzbilderbücher, welche es auch heute noch zu kaufen gibt. Ich mag diese Bücher ja gerne, allerdings muss man aufpassen, dass man sie noch nicht den allerkleinsten gibt, weil diese sich die Bücher dann doch in ihren unkalkulierten Bewegungen häufig an den Kopf schlagen. Nun hat Büchermäuschen ein Holzbilderbuch von Haba geschenkt bekommen. Haba ist für mich eigentlich eine Qualitätsmarke und auch dieses Bilderbuch sieht auf den ersten Blick richtig nett aus. Seite für Seite wird das Buch breiter, so dass man beim zugeschlagenen Buch bereits einen Teil der darunterliegenden Seiten sehen kann. Auch die Bilder selbst sind niedlich. Alles dreht sich um das Thema Bauernhof, eben ein typisches Thema für Kleinkinder. Und wer sich die Seiten ganz genau anschaut, kann sogar eine kleine witzige Geschichte, die sich auf und um den Baum abspielt, entdecken. Ja, das Buch ist wirklich nett gemacht, aber leider funktioniert es überhaupt nicht. Das Gummi mit der Kugel, das die Seiten zusammenhält, ist viel zu fest gespannt, so dass die Seiten, wenn man sie aufschlägt, direkt wieder zusammenspringen – und womöglich sogar noch die kleinen Fingerchen dabei erwischen (wobei der Schmerz sich in Grenzen hält). Gerade die kleinen Kinder schaffen es nicht, die Seiten so aufzuschlagen, dass das Buch offen bleibt. Das darf doch eigentlich nicht sein. Ich finde es richtig schade, dass eine so schöne Idee, so schlecht umgesetzt wurde oder haben wir vielleicht nur Pech gehabt und bei anderen sitzt das Gummi anders? Anders kann ich es mir eigentlich nicht vorstellen, denn dass das Buch beim Öffnen direkt wieder zu klappt, hätte doch auffallen müssen.

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Wir mussten allerdings schon einmal feststellen, dass Bücher, die für kleine Kinder gemacht werden, in der Praxis nicht so funktionieren, wie es einem angepriesen wird. So hat damals das Bücherwürmchen ein Raupe Nimmersatt-Buch bekommen, bei dem dünne Pappseiten auf Moosgummiseiten aufgeklebt sind (ist, glaube ich, gar nicht mehr so erhältlich). Dieser Moosgummirand verführt zu der Annahme, dass dieses Buch besonders gut für Kinder geeignet ist, die auch mal gerne ins Buch beißen. Auch die Verkäuferin hat die Beschenkerin darin überzeugt, dass sich gerade diese Ausgabe besonders gut für die Kleinen eignen würde. „Ja, Pustekuchen“ würde Bücherwürmchen heute dazu im Stile Theklas („Ritter Trenk“) sagen. Die Seiten lassen sich hier zwar auch von kleinen Kindern prima umblättern, aber erstens finde ich es doof, dass hier noch nicht mal die Kinderfinger wirklich in die Löcher, die die Raupe gefressen hat, passen, und zweitens löst sich teilweise die Pappe von dem Moosgummi. Besonders stabil ist das Buch also bei uns keineswegs und einmal gelöst, hat man schnell das Gefühl, dass das ganze Buch auseinanderfällt – hm, nicht so schön.

Aber da wir ansonsten ja ganz, ganz viele wunderbare Bücher für die Kleinsten, für Kleine und für Größere haben, können wir gut mit diesen etwas enttäuschenden Exemplaren leben. Allerdings finde ich es durchaus schade, dass solche Bücher überhaupt verkauft werden. Ich könnte nun dazu raten, beim Bücherkauf genau hinzusehen, aber ich glaube, dass man gerade das Nichtfunktionieren von Büchern oft erst in der Praxis merkt…

Babybuch Bauernhoffreunde, Haba, ca. 9-10€

Die kleine Raupe Nimmersatt von Eric Carle, Deutsch von Viktor Christen, Gerstenberg 2009, ISBN: 978-3-8369-5261-3

Erstaunlich, wie gut Fische Gefühle ausdrücken können

Das Buch „Heute bin ich“ ist sicherlich vielen bereits bekannt. Nun gibt es dieses Buch auch als Pappbilderbuch für die Kleinen.

In dem Buch verkörpern Fische verschiedene Gefühle und Stimmungen. In passenden bunten Farben werden die Fische dargestellt. Auch das dazugehörige Adjektiv, welches auf der gegenüberliegenden Seite zu lesen ist, spiegelt in der Art wie es geschrieben wird, die jeweilige Emotion wider.

Es ist unglaublich, wie treffend die Gefühle durch die recht einfachen Fischbilder dargestellt werden. Das kann man auch dadurch feststellen, wenn man größere Kinder die Gefühle benennen lässt ohne ihnen die Worte vorzulesen. Bei den meisten Bildern können die Kinder, die Emotionen tatsächlich sinngemäß richtig benennen. Auch man selbst kann die Stimmungen auf den Bildern beim bloßen Betrachten regelrecht spüren. So macht es viel Spaß mit Kindern über Gefühle zu sprechen.

Da die Bilder zwar genial gemacht sind, aber nicht allzu viel künstlerisches Talent voraussetzen, lassen sich die Bilder mit Kindern auch einfach nachmachen. Kinder könnten zum Beispiel einen Fisch malen, der ihre aktuelle Gefühlslage ausdrückt oder sie dürfen ihre eigene Vorstellung eines zornigen Fisches malen.

Ich finde dieses Buch wirklich toll, aber macht es Sinn dieses auch als Pappbilderbuch für die Kleinen herauszugeben? Können Kinder im Alter von ein bis drei Jahren überhaupt schon etwas mit diesem Thema anfangen? Als Bücherwürmchen in diesem Alter war, habe ich dieses Buch in der Bücherei gesehen, und es nicht ausgeliehen, da ich dachte, dass das noch etwas zu abstrakt für ihn ist, aber mittlerweile glaube ich, dass man hier ein wenig differenzieren muss. Einzelne Bilder und Begriffe kommen Kinder in diesem Alter natürlich erst einmal grundsätzlich entgegen und natürlich haben auch Kleinkinder schon viele verschiedene Emotionen. Sie können sie vielleicht noch nicht immer benennen, aber ich kann mir doch ganz gut vorstellen, dass sich hier viel im Unbewussten tut. Und genau hier setzt das Buch an. Man muss nicht alles komplett verstehen, es reicht wenn einem bestimmte Stimmungen vermittelt werden und Kinder dann nach und nach die Wörter dazu in ihrem Wortschatz aufnehmen. Vielleicht schaut man sich mit kleineren Kindern erst einmal die einfacheren Gefühle an, z.B. vergnügt (wobei ich hier für die Kleineren auch ein anderes Wort wählen würde). Begriffe wie z.B. stolz sind schon etwas schwieriger. Das ist selbst für Bücherwürmchen noch ein schwieriges Wort. Aber das Schöne ist ja, dass einem gerade diese einfachen Bilder irgendwie ein Gefühl für diese Wörter geben, ohne dass man das Wort erklären und in Worte fassen kann. Also, wie gesagt, ich glaube, man kann dieses Buch durchaus auch schon mit kleineren Kindern anschauen, aber vielleicht sollte man die Bilder dann erst einmal auf die Kinder wirken lassen ohne allzu viel zu erklären – es sei denn natürlich, die Kinder fragen nach. Um von der abstrakten Ebene ein wenig weg zu kommen, könnte man sich überlegen, was die Fische erlebt haben, was zu diesen Gefühlen geführt hat. Der verliebte Fisch ist vielleicht gerade an einem anderen Fisch vorbei geschwommen, den er ganz, ganz lieb hat und von dem er in den Arm genommen wurde. Deswegen ist er gerade so glücklich und am liebsten würde er noch ganz lange im Arm von dem anderen Fisch bleiben.

Ich selbst habe gerade kein Kind, das der Zielgruppe dieses Buches in der Pappausgabe entspricht, aber bald darf Bücherwürmchen dem Büchermäuschen erzählen, welcher Fisch erschrocken und welcher Fisch nervös ist.

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Heute bin ich von Mies van Hout, aracari Verlag, ISBN der Pappausgabe: 978-3-905945-56-0, 11,90€

 

Auf und zu – das macht Kindern Spaß

Bücher für die ganz Kleinen haben oft Elemente, die zum Mitmachen anregen, z.B. Fühlflächen. Auch bei dem Buch „Mütze auf und Jacke zu – Einmal ich und einmal du!“ werden Kinder dazu aufgefordert sich nicht nur die Bilder anzuschauen, sondern auch aktiv zu werden. Am Ende einer Doppelseite heißt es immer „Auf und zu – einmal ich und einmal du!“ und die Kinder dürfen Taschen öffnen, Mützen am Hals fest verschließen, das Häschen im Bollerwagen zudecken und eine Tür öffnen. Abgesehen von der Tür, die aus Pappe ist, lassen sich die Stoffteile in dem Buch mit einem Klettverschluss öffnen und schließen. Das macht den Kleinen jede Menge Spaß und sie wiederholen das Öffnen und Schließen gerne immer wieder. Die Idee des Buches gefällt mir auch sehr gut. Nicht so gut gefällt mir allerdings die Umsetzung. Öffnet man zum Beispiel die Tasche, so sieht man darunter lediglich die geschlossene Tasche. Hier wäre es doch schön, wenn man durch das Öffnen einen Blick in die Tasche werfen könnte. Genauso ist es auf den anderen Seiten. Öffnet man den Verschluss der Mütze, so bleibt sie auf dem Bild jedoch geschlossen und auch den Hasen kann man nicht sehen, wenn man ihm die Decke wegzieht. Nur durch die geöffnete Tür kann man tatsächlich hinaussehen. Schade, hier hätte man mehr raus machen können. Den ganz Kleinen wird die fehlende Logik hier nicht auffallen, aber je älter die Kinder sind, desto mehr stört es sie, dass es hier nur bei einer Aktion bleibt, die beim Anschauen der Bilder folgenlos bleibt.

Ganz schön finde ich, dass die Auf- und Zu-Mach-Aktionen nicht im leeren Raum stehen, sondern in eine kleine Geschichte eingebunden werden. Der Bär möchte mit seinem Häschen ein Picknick machen und bereitet alles dafür vor: Die Tasche wird gepackt, man zieht sich an etc. Der erzählende Text ist gereimt. Auch die Bilder an sich sind für kleine Kinder schön gemacht. Alles ist recht klar gegliedert und es werden nur die Szenen gezeigt, in denen es auch in dem Text geht. Darüber hinaus gefällt mir auch die Ringbindung des Buches. Die Seiten lassen sich einfach umblättern und das Buch bleibt ohne Probleme aufgeschlagen liegen.

Insgesamt ist „Mütze auf und Jacke zu“ ein schönes Pappbilderbuch für kleinere Kinder mit einer guten Idee, die meines Erachtens leider jedoch nicht bis zum Ende durchgedacht wurde.

 

Mütze auf und Jacke zu – Einmal ich und einmal du! von Miriam Cordes, Coppenrath Verlag, ISBN: 978-3-649-61979-6, 12,99€

Menschen und Tiere im Winter

So, wo nun endlich der Winter Einzug gehalten hat und die Kinder im Schnee toben können, kann ich ja nun auch mal zwei Winter-Bilderbücher vorstellen. Bei den warmen Dezember-Temperaturen hatte ich dazu noch nicht die rechte Lust.

Denn bisher war der Winter eben nicht wie man ihn sich, vor allem als Kind, vorstellt und beim Lesen des Buches „So ist der Winter“ hätte man die ganze Zeit nur feststellen können, dass wir dann wohl noch keinen Winter haben. Gerade Kinder machen den Winter am Schnee fest und wenn dieser fehlt, dann ist für sie eben nicht Winter. Auch das Buch „So ist der Winter“ stellt den Schnee und die Erlebnisse, die man im und mit dem Schnee hat, in den Mittelpunkt. Hier wird keine fortlaufende Geschichte erzählt, sondern es werden Wintererlebnisse aneinandergereiht. Um den Winter zu thematisieren, um miteinander ins Gespräch zu kommen und um Winteratmosphäre aufkommen zu lassen, ist das wirklich schön, aber für meinen Sohn fehlt dann doch die Geschichte um wirklich Spaß an dem Buch zu haben. Dabei ist das Buch wirklich wunderschön. Die Bilder sind liebevoll gezeichnet und kommen ein wenig nostalgisch daher. Alles wirkt ganz ruhig, eben genau so wie sich die Welt unter einer Schneedecke zeigt. Ein winterlicher Zauber breitet sich aus. Gemeinsam mit den beiden Kindern, die mit Mütze, Schal und Handschuhen bekleidet, den Winter entdecken , können wir über Schneeflocken staunen, den Tieren bei der Futtersuche zuschauen, das Hinabsausen des Schlittens spüren und über die Eigenschaften von Wasser bei verschiedenen Temperaturen nachdenken. Ganz behutsam zeigt uns dieses Buch die Vielfältigkeit von Schnee und Winter auf, wobei auch ein gewisser Witz (z.B. bei den kreativen Schneefiguren) nicht fehlt. Dieses Buch kann einen ganz in seinen Bann ziehen, wenn man sich darauf einlässt und man den Winter mit allen Sinnen wahrnehmen möchte. Leider ist es aber kein Buch für etwas wildere Kinder oder Kinder, die lieber komplette Geschichten hören möchten. Der Zauber vermag nicht jeden zu erreichen und wenn dieser fehlt, so besteht schnell die Gefahr, dass das Buch als langweilig abgetan wird.

So ist der Winter“ ist ein empfehlenswertes Buch für Kinder, die mit Freude gerade den Winter mit all seinen Eigentümlichkeiten kennen lernen und über alles staunen, was der Winter zu bieten hat, aber es ist sicherlich auch ein Buch für erwachsene Bilderbuchliebhaber.

So ist der Winter

So ist der Winter von Görel Kristina Näslund und Kristina Digman, übersetzt von Karl-Axel Daude, Bohem Verlag, ISBN: 978-3-85581-564-7, 12,95€

Für Kinder ab 18 Monate habe ich aber noch eine tolle Winterlektüren-Empfehlung: „Meine Tiere im Winter“. Es handelt sich hier um ein Pappbilderbuch mit über 80 Tierfotos. Für die ganz Kleinen ist das fast ein wenig zu viel, aber auch etwas größere Kinder haben noch jede Menge Spaß an dem Buch. Und selbst ich schaue es mir sehr gerne an, denn die scharfgeschossenen Fotos der Tiere sind einfach richtig klasse. Hier kann man sich einfach viele Tiere im Schnee anschauen, sie benennen und überlegen, was diese Tiere im Winter bei Schnee und Eis machen. Jedes Tier ist namentlich gekennzeichnet, so dass auch Leser, die sich in der Tierfeld nicht so gut auskennen, nicht in die Verlegenheit geraten, dem Kind nicht sagen zu können, um welches Tier es sich gerade handelt. Auf jeder Doppelseite gibt es auch einen Text mit wenigen Sätzen. Der Text ist soweit in Ordnung, allerdings bezieht er sich nicht immer direkt auf das tierische Leben im Winter, sondern beschreibt eher die Fotos (z.B. „Die Rehe schauen wachsam über das Feld“ oder „Fuchs und Hase haben es sich gemütlich gemacht“). Größere Kinder stört zudem, dass nicht alle Tiere, von denen ein Foto abgebildet ist, im Text Erwähnung finden. Ganz schön ist dann wiederum, dass man beispielsweise beim Eichhörnchen erfährt, dass es seine Vorräte ausgräbt, oder dass die Vögel im Winter gerne zum Futterhäuschen kommen. Aber letztendlich ist der Text in diesem Buch eindeutig zweitrangig. Es ist eine Sammlung an tollen Winterfotos von verschiedenen Tieren, die man auch mit kleineren Kindern schon benennen kann. Wer möchte, kann dann die Texte noch zusätzlich lesen, oder aber man spricht ein wenig über das, was man auf den Seiten sieht. Insgesamt ist „Meine Tiere im Winter“ auf jeden Fall ein beeindruckendes Fotobilderbuch.

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Meine Tiere im Winter, Coppenrath Verlag, ISBN: 978-3-649-66754-4, 9,95€