Leseförderung mit Pixibüchern

Heute möchte ich euch noch einen kleinen Tipp in Bezug auf die Pixibücher geben. Wusstet ihr schon, dass es viele Pixibücher auch bei Antolin.de zu finden gibt? Wenn also euer Kind über die Schule einen Antolin-Account hat (bekommt man leider nicht privat), kann es dort zu vielen Pixibüchern Fragen beantworten.

Eigentlich sind die Pixibücher für Kinder gemacht, die noch nicht lesen können (siehe Artikel in der Nido – sehr lesenswert!), aber dennoch eignen sich viele Pixibücher auch hervorragend für die Grundschulzeit. Die Texte sind überschaubar und lassen sich auch von Leseanfängern, die nicht mehr ganz so große Schrift benötigen, sehr gut bewältigen. Auch in meinem Montessori-Kurs, den ich für das Montessori-Diplom belegt habe, gehörten Pixibücher zum Lesematerial für die Kinder dazu.

Bei den Pixibüchern aus der DUDEN-Reihe werden zum Teil sogar im Buch schon Fragen zum inhaltlichen Verständnis gestellt (z.B. bei „Ein ganz besonderer Ferientag„), was dann mit Antolin noch intensiver betrieben werden kann und im DUDEN-Pixibuch „A bis Z“ kann man sich spielerisch mit dem ABC beschäftigen. Zu den einzelnen Buchstaben gibt es mindestens ein passendes Bild und einen dazugehörigen Reim.

Die kleinen, normalen Pixibücher, von denen fast jeder welche hat, eignen sich also auch sehr gut zur Leseförderung. Über ein anderes Pixibuch-Format, welches ich in jeden Klassenraum stellen würde, werde ich noch zu einem anderen Zeitpunkt etwas schreiben.

  

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