Rezension: Professor Plumbums Bleistift – Mumien-Alarm!

(Werbung/Rezensionsexemplar) Abenteuer in der ganzen Welt erleben – davon träumen sicherlich viele Kinder. Die Freunde Hanna und Henri durften im ersten Band von „Professor Plumbums Bleistift“ („Mumien-Alarm!„) zumindest schon mal nach Ägypten reisen und dort interessante und witzige Figuren treffen.

Abenteuer mit Witz

Ja, allein durch einen Bleistift auf dem Schreibwarenladen von Professor Plumbum sind sie dorthin gelangt. Mit dabei ist sogar Hannas Kater Karuso, der auf der Reise auf einmal sprechen kann. Aber das ist nicht das einzige, was die Kinder bei ihrem Abenteuer überrascht. Sie begegnen dem Flaschengeist Salim, 41 Räubern, der witzigen Mumie Tutdochnix und einem hungrigen Krokodil. Sie müssen helfen und sich selber in Sicherheit bringen – da sind Abenteuer und Spannung garantiert. Aber noch etwas anderes macht dieses Buch ganz entscheidend aus: Humor und Witz!

Hanna und Henri erleben in dem Buch einige Abenteuer und so wollte ich wissen, ob mein Sohn das Buch spannend fand. Nein, das fand er nicht. Für ihn ist es ein lustiges Buch. Aber lustige Bücher sind für Kinder natürlich genauso toll wie spannende!

Kinder haben den Durchblick

Mir persönlich waren nach dem ersten Durchlesen ein paar Sachen noch nicht ganz so klar und ein bisschen zu wenig erklärt bzw. etwas willkürlich. Zum Beispiel wer ist Professor Plumbum und warum hat ein Professor einen Schreibwarenladen? Woher kommt der Stift auf einmal? Kann man beeinflussen, wohin der Stift einen bringt? Aber ich vermute, dass das so erwachsenen Fragen sind, die scheinbar bei den Kindern nicht auftauchen. Ich habe mich auch gefragt, wie genau der Stift funktioniert, aber da habe ich dann auch feststellen müssen, dass ich zu oberflächlich gelesen habe, denn mein Sohn hat in seiner kleinen Rezension ganz richtig geschrieben, dass die Kinder Kreise gemalt haben und sich danach alles drehte.

Mich erinnert das Buch ein wenig an die Bände vom magischen Baumhaus, wo die Kinder ja auch in verschiedene Welten reisen. Es ist aber humorvoller geschrieben und ehrlich gesagt, finde ich auch die Sprache ansprechender und nicht ganz so monoton wie beim magischen Baumhaus.

Das Buch „Professor Plumbums Bleistift – Mumien-Alarm“ ist der Anfang einer Reihe und ich freue mich schon auf weitere Abenteuer. Es gibt ja immerhin auch noch einiges zu klären und aufzudecken, denn unter anderem kommt ja der  Kater Karuso nicht mit den Kindern zurück und muss in einem anderen Abenteuer gerettet werden.

Das Buch ist gut geeignet für geübte Erstleser. Die Schrift ist relativ groß und auf allen Seiten befinden sind bunte Bilder. Die Illustrationen sind übrigens auch toll – voller Leben und humorvoll gezeichnet! Die Sätze sind kurz und somit gut für Erstleser zu erfassen. Toll ist, dass die Sprache dennoch nicht langweilig und einfach herüber kommt. Außerdem passiert in dem Buch eine ganze Menge, so dass wirklich Lesefreude aufkommen kann.

Ein nettes Extra ist das Zauberpapier vorne und hinten in dem Buch.

Professor Plumbums Bleistift – Mumien Alarm! von Nina Hundertschnee, illustriert von Iris Hardt, Carlsen Verlag, ISBN: 978-3-65431-1, Einführungspreis 3,99€, ab dem 31.12.2018 8,99€

 

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Rezension: Kuddelmuddel von der Küste

(Werbung/Rezensionsexemplar) Braucht ihr noch ein wenig Beschäftigungsmaterial für die Ferien? Rätselblöcke und –hefte habe ich euch ja bereits vorgestellt, heute habe ich etwas anderes für euch und zwar ein Gedichte-Heftchen mit Ausmalbildern: „Gedichte für Lütte: Kuddelmuddel von der Küste

Quatsch mit Soße

Gedichte? Kommt so etwas bei Kindern an? Ich denke schon, denn es sind im Prinzip kurze gereimte Geschichten und vor allem enthalten sie in diesem Büchlein lauter skurrile und lustige Dinge, die Kindern einfach Spaß machen. Das Meer, Piraten, Wasser und Strand spielen hier eine große Rolle, aber es gibt zum Beispiel auch Gedichte über ein Nachtgespenst, das nicht im Nachthemd spuken möchte, über ein Kind, dessen wichtigste Frage „Wo hat Mama die Süßigkeiten?“ ist, über ein Festessen mit Eis mit Speck und Bratwurst mit Lakritz und über eine verrückte Zu-Spät-Komm-Ausrede.

Fröhliche Bilder zum Ausmalen

Hier geht es kunterbunt zu und noch kunterbunter wird es, wenn das Kind dann zu seinen Buntstiften greift und die fantasievollen Bilder ausmalt. Dies ist nämlich nicht nur ein Gedichteheft, sondern auch ein kleines Malbuch. Meines Erachtens motivieren die fröhlichen Bilder, die den Quatschgehalt der Gedichte illustrieren, zum Ausmalen. Allerdings muss man teilweise schon ein wenig feinmotorisch begabt sein, um die kleinen Details, die sich in vielen Bildern wiederfinden, säuberlich ausmalen zu können.

Die Reime sind unterschiedlich gut gelungen, aber insgesamt gefallen mir die Texte gut. Vor allem weil sie einfach so erfrischend verrückt sind. Bilder und Texte passen gut zusammen und ergeben gemeinsam ein schönes und unterhaltsames Heft für Kinder, die Spaß an Quatsch und Fantasie haben.

In Büchern malen?

Ein bisschen skeptisch bin ich ja immer, bei dieser Mischform aus Malbuch und Buch. Nicht, weil mir diese Form nicht gefällt, sondern weil ich immer etwas Angst habe, dass die Kinder dann auch anfangen Bilder in anderen Büchern auszumalen. Andererseits: Haben wir das als Kinder nicht auch manchmal gemacht? Und häufig sind es doch gerade diese Bücher, die uns auch als Erwachsene noch in Erinnerung bleiben. Und: Schwarzweiß-Zeichnungen, bei denen man etwas ausmalen kann, findet man heute kaum noch in Kinderbüchern. Der Trend geht zu bunt illustrierten Büchern, bei denen man nicht mehr selbst zum Stift greifen kann. Es sei denn, dass Kind möchte vielleicht noch einen schönen Rahmen um den Text hinzufügen…

Gedichte für Lütte: Kuddelmuddel von der Küste von Maik Brandenburg, mit Ausmalbildern von Janet Lindemann, Inselkinder Verlag, ISBN: 978-3-9817217-3-7, 5,95€

Rezension: Tilly und Mordusa

(Werbung/Rezensionsexemplar) Ich bin wirklich froh, dass ich durch eine Facebook-Gruppe die Autorin Rosemarie Benke-Bursian kennen gelernt habe, denn ansonsten hätte ich wohl auch nie etwas von ihrem Kinderbuch „Tilly und Mordusa“ erfahren. Und das wäre wirklich schade, denn so unauffällig das Kindertaschenbuch aus einem kleinen Verlag (Graphiti Verlag) auch wirkt, enthält es dennoch eine richtig tolle Hexengeschichte, die es lohnt gelesen zu werden.

Spannende Hexengeschichte

Sowohl Tilly als auch Mordusa leben in Hexenmondtal. Sie sind beide Hexen, doch irgendwie kommt Mordusa mit Tilly nicht richtig zurecht. Mordusa ärgert sich, dass Tilly sie nicht mit dem ihr gebührenden Respekt, behandelt und sie möchte Tilly als Scheinhexe, die nur trickst, aber gar nicht zaubern kann, überführen. Leider gelingt ihr dies nicht und stattdessen wird Mordusa eigener Betrug aufgedeckt, so dass sie Hexenmondtal für eine Zeit verlassen muss. Als sie wieder zurück kommt, schwört sie Rache zu nehmen. Doch gehen ihre Pläne dieses Mal auf?

Das Buch hat alles, was eine gute Hexengeschichte braucht: Spannung, Witz, interessante Charaktere Zaubersprüche und einiges mehr

Es lässt sich sehr gut lesen und auch wenn man das eine oder andere erahnen kann, ist man neugierig darauf, wie die Geschichte sich weiterentwickelt und hat es auf diese Weise ratzfatz durchgelesen.

Zu empfehlen ist es für Kinder ab etwa acht Jahren, aber ich glaube, dass man es auch schon gut etwas jüngeren Kindern vorlesen kann, obwohl die handelnden Figuren deutlich älter und schon erwachsen sind, was bei Hexen aber nichts ausmacht.

Von der Geschichte her spricht dieses Buch sowohl Mädchen als auch Jungs an. Das Cover und auch die einzelnen farbigen Bilder im Inneren des Buches lassen aber Jungs leider wohl eher nicht zu dem Buch greifen. Mir persönlich sind die Bilder auch etwas zu kitschig, aber das ist natürlich Geschmackssache. Zudem spielen sie in diesem Buch auch eine deutlich untergeordnete Rolle, denn die meisten Seiten bestehen aus reinem Text.

Tilly und Mordusa von Rosemarie Benke-Bursian, illustriert von Roselinde Dombach, Graphiti Verlag, ISBN: 978-3-95999-005-9, 9,99€

Schreibwerkstatt: Überschriften, Geräusche und Gerüche

Die Schreibwerkstatt mit meinen jungen Nachwuchsautoren ist nun schon wieder vorbei. Die  Zeit verging wie im Flug und wir hatten eine tolle Präsentation. Die Kinder haben ihre Aufgabe toll gemeistert und beim Vorlesen ihrer Texte sah man das Publikum immer wieder lachen, schmunzeln und natürlich applaudieren. Es ist doch immer wieder erstaunlich, was Kinder schon so aufs Papier bringen können.

Kinder mögen Geschichten von anderen Kindern

In der Schreibwerkstatt haben die Kinder immer gerne ihre Geschichten präsentiert. Darauf freuten sich viele regelrecht, wenn sie den Stift nach dem letzten Wort zur Seite legten. Sehr interessant fand ich jedoch auch, dass sie sich auch wirklich gerne die Geschichten der anderen Kinder angehört haben. Und sie haben ihnen auch häufig sehr gut gefallen. Beim Vorlesen gab es von den Zuhörern immer wieder zustimmende Reaktionen und auch viele Lacher. Für mich waren einige Stellen einfach unlogisch oder nicht passend zur Geschichte, aber den Kindern gefielen sie teilweise dennoch. Sie lachen über Sachen, die uns Erwachsenen nie einfallen würden und ihnen gefallen an Geschichten manchmal ganz andere Sachen als uns. Eigentlich ist es schade, dass Geschichten von Kindern kaum veröffentlicht werden, denn auch wenn sie nicht den erwachsenen Kriterien von guter Literatur standhalten können, gefallen sie anderen Kindern durchaus.

Nun möchte ich euch noch ein bisschen über die letzten Schreibstunden erzählen und woher wir unsere Inspirationen bekommen haben.

Überschriften

Eine Quelle für Geschichtsideen waren Überschriften. Manchmal hatten die Kinder direkt eine Idee zum Schreiben und teilweise haben sie diese wieder mit Bildern und anderen Dingen kombiniert. Das Zusammenpuzzeln von Geschichten durch verschiedene Karten (mehrere Bilder, Überschriften, Personen etc.) machte einigen Kindern sehr viel Spaß und häufig kamen tolle, runde Geschichten dabei heraus.

Überschriften und Geschichtenanfänge

Geräusche und Gerüche

Etwas schwerer fiel es den Kindern Musik, Geräusche und Gerüche in Geschichten umzusetzen, wobei sie an sich die Aufgaben auch spannend fanden.

Als Musik habe ich Stücke aus den vier Jahreszeiten gewählt, dann gab es Wettergeräusche (sogar in Kombination mit Bildkarten) und für die Gerüche habe ich Zimt, Lavendel und Zitrone in Ü-Eier-Döschen gefüllt (früher hätte man an dieser Stelle wohl Filmdöschen verwendet). Woran erinnern euch diese Gerüche? Entstehen Bilder in eurem Kopf?

Story Cubes

In der letzten Stunde kamen dann auch noch endlich die Story Cubes zum Einsatz, aber da die Kinder mittlerweile schon viele Ideen für Geschichten im Kopf hatten und diese einfach niederschreiben wollten, wurden die Story Cubes dieses Mal eher weniger beachtet. Ich denke, beim nächsten Mal setze ich sie eher als kleines Spiel am Anfang einer Stunde oder so ein. Später können dann die Kinder natürlich dann auch immer wieder darauf zurück greifen. Ich glaube, viele Kinder mögen es, frei entscheiden zu dürfen, worüber sie gerade schreiben. Sie gehen gerne die Möglichkeiten durch, die sich ihnen bieten und entscheiden dann selber, ob und welches Material sie benutzen.

Übrigens wünschen sich fast alle Teilnehmer eine weitere Schreibwerkstatt und es gab jede Menge positives Feedback! Mir selbst hat es auch sehr viel Spaß gemacht!

Auf dem Blog meines Sohnes könnt ihr eine Geschichte aus der Schreibwerkstatt lesen – geschrieben von einem Erstklässler! Sie entstand zu diesem Geschichtenanfang:

 

Rezension: Abenteuer an der Lübecker Bucht (Lilly und Nikolas)

(Werbung/Rezensionsexemplar) Wo geht es bei euch dieses Jahr im Sommer hin? Vielleicht an die Ostsee, Ecke Lübecker Bucht? Dann kann ich euch nur empfehlen, das Buch „Abenteuer an der Lübecker Bucht – Lilly, Nikolas und die Ostsee-Indianer“ mitzunehmen.

Spannende Ausflugsziele und neue Freunde

Lilly und Nikolas scheinen in diesem Buch bereits etwas älter zu sein als in einigen anderen Büchern aus dieser Reihe, was sich auch in den Illustrationen niederschlägt. Sie reisen dieses Mal mit ihren Eltern in ein kleines Ferienhäuschen nach Scharbeutz. Schnell lernen sie dort am Strand andere Kinder kennen und auch die Vermieterin des Ferienhauses hat einen Sohn in ihrem Alter, doch dieser benimmt sich immer wieder etwas merkwürdig. Da ist es einfacher mit den anderen Kindern am Strand, mit denen sie die Clique „Ostsee-Indianer“ gründen. Doch es bleibt nicht bei harmlosen Kinderspielen, denn sie finden heraus, dass in der alten Fischerkate, die abgerissen werden soll, Fledermäuse leben, die es zu schützen gilt. Rund um die Uhr können sich Lilly und Nikolas nicht mit der Sache beschäftigen, denn natürlich unternehmen sie mit ihren Eltern auch einige Ausflüge: So geht es zum Beispiel ins SEA LIFE, in den Vogelpark Niendorf, ins Karls Erlebnis-Dorf, nach Lübeck, zu den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg, auf den Museumshof Lensahn und in den Zoo nach Grömitz. Aber auch noch einige andere Ausflugsziele spielen in dem Buch eine Rolle. Da wir letztes Jahr in dieser Region Urlaub gemacht haben (unsere Ferienwohnung war sogar auch in Scharbeutz) haben wir einige dieser Ausflüge ebenfalls unternommen. Wie schön, wenn man mit dem Buch noch einmal in Erinnerungen schwelgen kann. Und ich durfte wieder einmal feststellen, dass alles sehr gut recherchiert ist und sich vieles mit unseren Erfahrungen deckt. Ja, selbst das Seehundefüttern im Zoo mit den frechen Möwen, die auf einen kleinen Happen lauern, lief bei uns genauso ab.

Fütterung der Seehunde im Zoo in Grömitz

Sehr spannend fand und wichtig ist auch der Teil, in dem die Kinder lernen, dass vieles, was man sich hier über Indianer erzählt, so nicht stimmt und diese falschen Vorstellungen und das Nachspielen von Indianern die Ureinwohner Amerikas durchaus kränken kann.

Hier passt einfach alles

Vom ersten Lilly und Nikolas-Buch, welches ich gelesen habe, bin ich ein Fan dieser Reihe, da mir insbesondere das Konzept aus Kinderreiseführer und Roman sehr gut gefällt. Ich muss aber sagen, dass dieses Buch im Vergleich zu den mir bekannten Bänden, noch einmal ein Stückchen besser ist und zwar was das ganze Buch angeht. Die Geschichte um den Urlaub herum ist noch spannender und rückt mehr in den Mittelpunkt, ohne jedoch die Ausflugsziele zu vernachlässigen. Ja, vielleicht ist nicht mehr jeder Ausflug bis ins kleinste Detail beschrieben, was sonst teilweise der Fall war und mir auch gut gefallen hat, aber letztendlich erhält man dennoch sehr viele Tipps und kann die Ausflüge auch gut nachvollziehen. Mehr Informationen als in anderen Reiseführern bekommt man auch hier auf jeden Fall. Man schaut schon hinter die Kulissen und erkennt auch die Ausflugsorte sofort wider.

Die Illustrationen begleiten die Geschichte nicht mehr nur als schöne Bilder mit Wiedererkennungseffekt, sondern sie gestalten die Seiten mit. Sie fügen sich in den Text ein, es gibt teilweise Muster am Rand, auf einigen Seiten gibt es einen farbigen Hintergrund, der Text und Bild noch mehr miteinander verbindet und verschmelzen lässt.

Die Lübeck-Kapitel wurden von einer weiteren Autorin, Nathalie Klüver, geschrieben. Dennoch gibt es überhaupt keinen Bruch in dem Buch. Alles fügt sich gut zusammen.

Das ganze Buch ist noch viel runder als es die anderen Bücher schon waren. Auch äußerlich kommt es mit einem Lesebändchen und als Hardcover-Ausgabe schön daher. Eine absolute Leseempfehlung für den Sommerurlaub – selbst dann, wenn man diese Orte nicht selbst bereist.

Abenteuer an der Lübecker Bucht – Lilly, Nikolas und die Ostsee Indianer von Kerstin Groeper und Steffi Bieber-Geske, illustriert von Viven Schmidt, Biber & Butzemann Verlag, ISBN: 978-3-942428-63-7, 14,50€

Leipziger Lesekompass: Familie Monster brüllt los!

Obwohl ich mich schon seit langem an den kleinen humorvollen Beiträgen des Autors Rüdiger Bertram auf Facebook erfreue, habe ich tatsächlich bisher noch keins seiner Bücher auf meinem Blog vorgestellt. Nun macht aber das Erstlesebuch „Familie Monster brüllt los“ den Anfang.

Gutes Erstlesebuch

Es ist wirklich ein schönes Buch für Erstleser. Die Schrift ist sehr groß, die Sätze sind kurz und auf den einzelnen Seiten ist nur wenig Text. Hinzu kommen viele farbige Bilder, die die Geschichte illustrieren. Die Bilder machen Spaß, aber sie sind auch wichtig um nicht vom Text erschlagen zu werden und junge Leser zu motivieren. Außerdem sehen die Kinder manches, was sie gerade gelesen haben auf den Bildern, was das Leseverständnis erleichtert.

Und ja, trotz dieser kurzen einfachen Sätze wird hier eine Geschichte erzählt, die nicht langweilt.

Kann Paul die Brüll-Prüfung bestehen?

Monster müssen laut brüllen können, sonst machen sich die anderen über sie lustig. Aber was ist mit Paul? Er ist ein Menschenjunge und lebt bei einer Monsterfamilie. In der Schule klappt es mit dem laut Brüllen leider nicht so richtig. Gehört er vielleicht doch nicht so richtig dazu? Seine Familie beruhigt ihn und übt mit ihm brüllen. Aber ob das für die Brüll-Prüfung reicht? Am Ende besteht er, da er eine Familie hat, die bedingungslos zu ihm hält.

In diesem Buch steckt richtig viel drin! Das ist wirklich klasse gemacht. Es ist nicht nur eine Geschichte, die dank der Monster viel Spaß macht, sondern auch eine Geschichte, die viele Themen anreißt: Zusammenhalt, Familie, Unterstützung, Ängste

Leserätsel

Am Ende des Buches gibt es noch ein paar schöne Leserätsel, die nur dann gelöst werden können, wenn man aufmerksam gelesen und sich die Bilder angeschaut hat.

Ich kann dieses Erstlesebuch nur empfehlen. Selbst mein Sohn, der bereits Bücher mit ganz anderem Textumfang liest, hat dieses Buch mehrfach gelesen. Und ich finde, dass ist gerade für ein Erstlesebuch ein richtiges Kompliment, denn ihm geht es nicht mehr darum ein Buch lesen zu können, sondern um die Geschichte selbst. Im Übrigen lässt er grundsätzlich die „babyhaften“ Erstlesebücher eher links liegen.

Auszeichnung Leipziger Lesekompass

Das Buch „Familie Monster brüllt los“ wurde 2018 mit dem Leipziger Lesekompass in der Kategorie 6-10 Jahre  ausgezeichnet. Der Preis zeichnet Bücher aus, die sich durch ihren Lesespaß und durch kreative Ansätze besonders gut zur Leseförderung eignen. Eine Übersicht aller Preisträger der Kategorie 6-10 Jahre findet ihr auf meiner Seite. Dort verlinke ich nach und nach auch die weiteren Rezensionen zu den preisgekrönten Büchern.

Familie Monster brüllt los! von Rüdiger Bertram und Heribert Schulmeyer, Oetinger Verlag, ISBN: 978-3789108433, 8€

Ich danke dem Verlag für das Rezensionsexemplar!

 

Rezension: Kinder unserer Welt

(Werbung/Rezensionsexemplar) Auch wenn Deutschland ausgeschieden ist, die Fußball-WM läuft natürlich dennoch weiter. Dabei sehen auch die Kinder immer wieder die Flaggen verschiedener Länder und das eine oder andere fragt, dann vielleicht neugierig, von welchem Land die jeweilige Flagge wohl ist. Und wenn man ihnen dann nicht nur die richtige Antwort geben, sondern ihnen noch mehr über das Land und die dort gesprochene Sprache erzählen kann, lauschen viele Kinder sicherlich ganz gespannt.

Kinder aus 12 verschiedenen Ländern stellen sich vor

Da die meisten von uns wohl nicht viel mehr als drei, vier Sprachen sprechen können, unterstützt einen hier das Bilderbuch „Kinder unserer Welt“.  12 Kinder aus verschiedenen Ländern stellen sich in diesem Buch, mit Fotos, kurzen Texten und auf ihrer Sprache vor. Ich finde, dieses Buch einfach klasse. Die Fotos sehen toll aus und lassen uns neugierig auf die sympathisch wirkenden Kinder werden. Wir erfahren, wie sie heißen, wo sie herkommen und welche Sprache sie sprechen. Auf einem Globus ist hier Land farbig markiert. Außerdem stellen sie ihre Familie vor, erzählen etwas über ihre Essgewohnheiten und wie sie leben und welche großen Feste bei ihnen gefeiert werden. Der Aufbau und die Themen sind bei allen Kindern gleich, was das Buch besonders spannend macht, denn so kann man vergleichen, wie unterschiedlich man in den einzelnen Ländern lebt etc. Vielleicht entdeckt man aber auch einige Gemeinsamkeiten.

Sprachen zum Anhören

Besonders spannend sind aber natürlich die Sounds. Wenn man auf die Button mit den Länderflaggen drückt, stellen sich die Kinder in ihrer Landessprache vor. Da es auch ein deutsches Kind gibt und alle Kinder die gleichen Sätze sprechen, weiß man auch was gesagt wird. Die Texte in dem Buch sind bei uns momentan eher uninteressant, aber meine Kinder hören sich immer wieder gerne die verschiedenen Sprachen an. Dabei findet jeder schnell eine Lieblingssprache, die vielleicht in den eigenen Ohren besonders lustig klingt, die dann immer und immer wieder angehört wird. Aber da Kinder schnell lernen, können sie teilweise den einen oder anderen Satz sogar nach einer Weile nachsprechen.

Dieses Buch ist ein Schritt hin zu Offenheit und Toleranz. Überall auf der Welt leben Kinder und es ist toll, wenn man sie ein bisschen näher kennen lernt.

Kinder unserer Welt, Coppenrath Verlag, ISBN: 978-3-649-62631-2, 17€

Leipziger Lesekompass: Der Flugplatzspatz nahm auf dem Flugblatt Platz

Könnt ihr gut Zungenbrecher sprechen? Also ich nicht. Ich habe gerade sogar beim ersten Mal „Zungensprecher“ geschrieben… Trotzdem mag ich diese kleinen Sätzen, bei denen man beim Lesen oder Sprechen immer wieder ins Stolpern kommt, denn es macht Spaß sie zu sprechen und häufig sind es auch noch ganz witzige Sprüche.

Das nimmt man vor allem dann wahr, wenn man sie sich mal verbildlicht, wie es in dem kleinen Bilderbuch „Der Flugplatzspatz nahm auf dem Flugblatt Platz“ gemacht wurde. Das Buch ist einfach herrlich! Viele Kinder und Erwachsene haben Spaß an den schwierigen Sätzen und dazu kommen dann noch die humorvollen und sehr ansprechenden Illustrationen von Philip Waechter.

Ja, die Sätze sind nicht einfach auszusprechen, aber trotzdem können sich auch Leseanfänger bereits an sie heranwagen, denn es ist nie viel Text auf einmal zu bewältigen. Jeder Zungenbrecher erhält eine ganze Doppelseite für sich. Links steht der Satz und rechts wird er illustriert.

Ich habe es auch schon erlebt, dass Kinder dazu angeregt werden, anschließend selbst Zungenbrecher zu erfinden. Da kommt zwar meist nur irgendein Quatsch heraus, aber das Spiel mit der Sprache wird angeregt. Oder man bekommt Lust einen anderen bekannten Zungenbrecher mal selbst zu zeichnen? Aus diesem kleinen Büchlein lässt sich auf jeden Fall viel heraus holen, zumindest aber beschert es viel Lesespaß!

Auszeichnung Leipziger Lesekompass

Das Buch „Der Flugplatzspatz nahm auf dem Flugblatt Platz“ wurde 2018 mit dem Leipziger Lesekompass in der Kategorie 6-10 Jahre  ausgezeichnet. Der Preis zeichnet Bücher aus, die sich durch ihren Lesespaß und durch kreative Ansätze besonders gut zur Leseförderung eignen. Eine Übersicht aller Preisträger der Kategorie 6-10 Jahre findet ihr auf meiner Seite. Dort verlinke ich nach und nach auch die weiteren Rezensionen zu den preisgekrönten Büchern.

Der Flugplatzspatz nahm auf dem Flugblatt Platz – Schnellsprecher und Zungenbrecher von Moni Port und Philip Waechter, Klett Kinderbuch, ISBN: 978-3-95470-177-3, 10€

Ich danke dem Verlag für das Rezensionsexemplar.

 

Vorlesen: Die vier Jahreszeiten

Ich habe schon Sachbücher, Bücher ohne Bilder und Wimmelbücher vorgelesen (neben vielen klassischen Bilderbucharten). Nun kommt noch ein Buch mit Musik hinzu.

Zu dem Zeitpunkt der Lesestunde hatte der Sommer noch nicht begonnen, aber es fühlte sich schon richtig nach Sommer an, deswegen sind wir auch von dieser Jahreszeit ausgegangen. Bei Vier-/Fünfjährigen Kindern muss man natürlich erst einmal kurz darüber sprechen, wie unsere vier Jahreszeiten überhaupt heißen, denn dieses Wissen kann man nicht bei allen Kindern voraussetzen.

Wir malen den Sommer

Als für alle klar war, was der Sommer ist, haben die Kinder versucht den Sommer oder Dinge, die zum Sommer gehören, gemeinsam auf ein Blattpapier zu malen. Man kann den Sommer oder eine andere Jahreszeit also malen. Man kann ihn aber auch hören und das wollte ich den Kindern mit dem Bilderbuch „Die vier Jahreszeiten“ aus dem Prestelverlag zeigen. Es geht hier in einer Geschichte durch die Jahreszeiten um Vivaldis vier Jahreszeiten. Auf jeder Doppelseite kann man kurz in die jeweils passende Musik hinein hören.

Wir lauschen den Jahreszeiten

Die Kinder fanden die Musik faszinierend. Sie hätten jede Musiksequenz am liebsten mehrfach gehört. Am Ende des Bilderbuches habe ich sie von einer CD dann die bekannte Frühlingsmusik noch einmal hören lassen. Dazu durften sie sich wie kleine Lämmer, die sich auf den Frühling freuen, durch den Raum bewegen. Die meisten hüpfen dabei nur irgendwie fröhlich durch die Gegend, während nur wenige in der Lage waren, sich dabei auf die Musik einzulassen, aber Spaß hatten sie auf jeden Fall alle.

Antonio Vivaldi Die vier Jahreszeiten von Katie Cotton

Die vier Jahreszeiten – Ein Musik-Bilderbuch zum Hören, Musik von Antonio Vivaldi, Illustrationen von Jessica Courtney-Tickle, Text von Katie Cotton, übersetzt von Birgit Franz, Prestel Verlag, ISBN: 978-3-7913-7284-6, 24,99€

#Bilderbuchliebling: Günther Jakobs zum Kennenlernen

(Werbung) Auf der Leipziger Buchmesse haben verschiedene Familien- und Buchbloggerinnen gemeinsam überlegt, ob man nicht mal gemeinsam etwas über den Kinderbuchautor und –illustrator Günther Jakobs machen wolle. Hm, ich muss zugeben, dass mir der Autorenname in dem Moment gar nichts gesagt hat. Ja, auch das kommt bei erfahrenen Kinderbuchbloggern mal vor. Aber trotzdem hielt mich das nicht davon ab, der Idee zuzustimmen und mich auf diesen Autoren einzulassen, denn den dort anwesenden Bloggerinnen vertraue ich auf jeden Fall.

Günther Jakobs-Blogparade

Und nun ist sie da, die Blogparade zu Günther Jakobs: #Bilderbuchliebling – Die Günther Jakobs-Blogparade! Und ich kann euch schon verraten, dass es keineswegs falsch war, auf das Urteil der Bloggerinnen zu vertrauen. Wir sind begeistert von Günther Jakobs Büchern und im Übrigen habe ich doch tatsächlich sogar schon ein Buch von ihm auf meinem Blog vorgestellt: ABC der wilden Piraten

Damit auch ihr demnächst sagen könnt, dass ihr den Kinderbuchautor und –illustrator Günther Jakobs kennt, stelle ich euch heute direkt mal drei bekannte und beliebte Bücher von ihm vor. Sozusagen ein kleiner Einstieg in die Bücherwelt des Günther Jakobs‘. Und damit ihr ihn noch besser kennen lernen könnt, verlose ich am Ende dieses Beitrags zwei der vorgestellten Bücher von ihm. Auf das Günther Jakobs immer mehr Leseratten ein Name wird, denn er und seine Bücher haben es verdient, bekannter zu werden.

Wer im Übrigen noch mehr über den Autoren und seine Bücher wissen möchte, sollte aufmerksam die Beiträge der Blogparade verfolgen. Da habe ich unter anderem bereits ein tolles und interessantes Interview mit ihm gelesen. Und außerdem habt ihr auch bei vielen anderen Bloggerinnen die Chance eines seiner Bücher zu gewinnen. Ihr dürft aber auch selber gerne mit einem Beitrag an der Blogparade, die noch bis zum 15. Juli geht, teilnehmen. Alles weitere dazu findet ihr bei kinderbuchlesen.de, wo auch alle Beiträge verlinkt werden.

So, nun aber zum Günther Jakobs Crashkurs:

So viel vor weg: Seine Bücher zeichnen sich durch viel Humor aus, der sowohl von der Geschichte, aber auch in großen Teilen von den Bildern ausgeht.

Zwei seiner Bücher werden bei uns besonders geliebt und immer wieder angeschaut:

Schnabbeldiplapp – Ein wasserscheues Bilderbuch“ und „Ritter Otto und sein Reittier – Ein Wendebuch“.

Schnabbeldiplapp – Eine Ente, die nicht schwimmen möchte?

In dem Buch „Schnabbeldiplapp – Ein wasserscheues Bilderbuch“ wagt sich die Ente Emil nicht ins Wasser. Und das, obwohl sie eine Ente ist. Das kann einfach nicht sein, findet der Schwan Henry und nimmt Emil mit ins Schwimmbad. Schritt für Schritt gelingt es Henry Emil ins Wasser zu bekommen bis Emil schließlich von ganz alleine schwimmt und gar nicht mehr aus dem Wasser heraus möchte.

Allein das Wort „Schnabbeldiplapp“, welches Henry immer wieder benutzt, macht Spaß. Und auch Emils „Buhuuuu“-Geheule lässt die Kinder grinsen. Aber hier muss man sich unbedingt auch die Bilder genau anschauen: So fahren die beiden mit dem Auto zum Schwimmbad und was für ein Auto nehmen sie natürlich? Eine Ente! Im Schwimmbad verschwinden beide in Umkleidekabinen, aber letztendlich nur um sich eine Badekappe aufzusetzen. Kinder werden nicht jeden Witz in den Bildern verstehen. Die Ente als Auto kennen sie nicht mehr, aber trotzdem machen die Bilder einfach viel Spaß und sind toll gezeichnet.

Die Themen Ängste überwinden und Schwimmen lernen werden hier angesprochen, aber im Vordergrund steht eine humorvolle Geschichte, was mir sehr gut gefällt.

Auch wenn wir das Buch gerade nicht anschauen, ist es bei den Kindern präsent. Wenn zum Beispiel irgendwo der Name „Henry“ fällt, verweist mein Kleiner direkt auf den Schwan.

Schnabbeldiplapp – Ein wasserscheues Bilderbuch von Günther Jakobs, Carlsen Verlag, ISBN: 978-3-551-51508-7, 12,99€

Ritter Otto und sein Pferd auf dem gleichen Weg

Auch „Ritter Otto und sein Reittier – Ein Wendebuch“ wird hier geliebt. Es ist ein Buch, welches man von zwei Seiten anschauen kann. In der Mitte kommen dann beide Szenen wieder zusammen. Wir können einmal verfolgen, wie Ritter Otto wach wird und sich schnell auf den Weg zum Turnier macht, dabei Zwergen, einer Hexe und einem Drachen begegnet, und einmal sehen wir die Geschichte aus der Sicht des Pferdes, das feststellt, dass der Ritter bereits unterwegs ist und ihm auf seinem Weg folgt.

Mein Kleiner möchte meist erst die Geschichte vom Pferd hören, was natürlich vom chronologischen Ablauf her, eher nicht passt, aber was soll’s. Ich glaube, er findet es einfach toll, dass man das Buch von der anderen Seite her lesen kann bzw. genießen Kinder es oft, wenn sie selbst diese Auswahl treffen können.

Der Text ist (gut!) gereimt und der Weg von Otto und seinem Reittier macht Spaß, insbesondere durch die Parallelen und den gleichen Stationen auf dem Weg. Der Drache wird lustig ausgetrickst, die Hexe macht Kindern auch nicht große Angst und bei den Zwergen streiten sich meine Kinder immer, wer welchen von ihnen am besten findet. Bilder und Text gehören hier eng zusammen. Schön ist das Ende, bei dem Otto und sein Reittier als Freunde wieder vereint sind.

Ritter Otto und sein Reittier von Günther Jakobs, Carlsen Verlag, ISBN: 978-3-551-17051-4, 12,99€

Mutiger Tiger = Mutiger

Bei dem Buch „Ich bin der kleine Mutiger“ gefällt gerade meinem Großen der Titel schon richtig gut. Diese Wortspielerei ist klasse.

Vor dem Einschlafen denkt sich das Kind, dass es toll wäre ein mutiger Tiger zu sein. Und tatsächlich: Am nächsten Morgen wacht es als Tiger, als Mutiger auf! Und so erlebt es einen Tag als Mutiger: Es ist eine Sensation und alle, die im begegnen, versuchen ihn mit Essen und Süßigkeiten zu besänftigen. Keiner ärgert es, denn sie haben Angst vor ihm.

Die Fantasie beflügelt hier und gibt Mut. Es ist eine verrückte Geschichte, die den Wunsch eines Kindes, stark zu sein, widerspiegelt. Auch die Bilder des Tigers drücken diese Überlegenheit, die sich das Kind für einen Tag wünscht, sehr schön aus.

Ich bin der kleine Mutiger von Günther Jakobs, Carlsen Verlag, ISBN: 978-3-551-51888-0, 12,99€

Gewinnspiel

So, aber ich habe euch ja noch ein Gewinnspiel versprochen, nicht wahr?

Es gibt je einmal das Buch „Schnabbeldiplapp – Ein wasserscheues Bilderbuch“ und das Buch „Ritter Otto und sein Reittier“ zu gewinnen. Schreibt mir einfach einen Kommentar, in dem ihr mir sagt, über welches Buch ihr euch freuen würdet.

  

Teilnahmebedingungen: Wohnsitz oder Postadresse in Deutschland, Alter: ab 18 Jahren

Teilnahmeschluss: 29.06.2018, 23:59 Uhr

Gewinne: 1x Schnabbeldiplapp – Ein wasserscheues Bilderbuch – gewonnen von Judith

1x Ritter Otto und sein Reittier – gewonnen von Mona

Bekanntgabe der Gewinner/der Gewinnerinnen am darauffolgenden Tag im Kommentar, die Gewinner/die Gewinnerinnen werden ausgelost.

Meldet sich der Gewinner/die Gewinnerin nicht innerhalb einer Woche, wird neu ausgelost.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich hafte nicht für auf dem Postweg verlorengegangene Artikel. Persönliche Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel verwendet. Die GewinnerInnen erklären sich damit einverstanden, dass die Adressdaten an den Carlsen Verlag zur Verschickung des Gewinns weitergegeben werden.

Ich danke dem Carlsen Verlag für die Rezensions- und Verlosungsexemplare!